Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikVorlage für Grönland-Übernahme?Als Dänemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat19.01.2026, 18:29 Uhr

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PolitikVorlage für Grönland-Übernahme?Als Dänemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat19.01.2026, 18:29 Uhr Die Flaggen Dänemarks, der US-Jungferninseln und der USA in der Inselhauptstadt Charlotte Amalie auf Saint Thomas. (Foto: imago images / Danita Delimont)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die USA wollen mit aller Macht Grönland besitzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Washington den Dänen eine Insel abkauft. Vor über 100 Jahren ging eine dänische Karibik-Kolonie in US-amerikanischen Besitz über. Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Wasser, tropischer Regenwald: Die Amerikanischen Jungferninseln sind ein Paradies mitten in der Karibik, Traumziel für Urlauber und Kreuzfahrer. Die Inselgruppe könnte aber auch ein historisches Vorbild für Donald Trump und seinen Grönland-Plan werden. Der US-Präsident möchte bekanntlich die größte Insel der Welt besitzen. Alles andere sei “inakzeptabel”, so Trump. Dafür holt er inzwischen die Zollkeule heraus, um einen Deal durchzudrücken. Notfalls droht Trump aber auch mit härteren Maßnahmen: “Wenn wir es nicht auf die einfache Art durchsetzen können, machen wir es auf die harte Art.”Er sei ein “Fan von Dänemark”, sagt Trump, aber nur, weil die Dänen “vor 500 Jahren mit einem Boot dort angelandet sind”, würden sie nicht Grönland besitzen, meint der US-Präsident. Trump argumentiert, dass Grönland nur im Besitz der USA vor Russland und China geschützt werden könnte. Die riesige Arktisinsel sei für die nationalen Interessen der Vereinigten Staaten von entscheidender Bedeutung. Um etwas zu verteidigen, müsse man es besitzen, begründet Trump das.04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurück25 Millionen Dollar für Dänisch-Westindien Einer von Trumps Vor-Vor-Vor-Vor-Vorgängern im Weißen Haus hat vor über 100 Jahren schon mal einen Deal mit Dänemark gemacht. Woodrow Wilson – von 1913 bis 1921 US-Präsident – hat 1917 Dänemark die Kolonie Dänisch-Westindien abgekauft. Die Amerikanischen Jungferninseln waren geboren, bestehend aus den drei Hauptinseln Saint Croix, Saint John und Saint Thomas sowie Dutzenden weiteren kleinen Inseln. Kostenpunkt: 25 Millionen Dollar. Heutzutage wären das etwa 630 Millionen Dollar, also umgerechnet ungefähr 550 Millionen Euro. Zum Vergleich: Laut NBC gehen Insider von bis zu 700 Milliarden Dollar aus, die die USA in einem theoretischen Szenario schätzungsweise für Grönland auf den Tisch legen müssten.Dagegen waren die Jungferninseln vor 119 Jahren ein Schnäppchen. Es war damals ein Kauf mit langer Vorlaufzeit. Erst im dritten Anlauf bekamen die Amerikaner den Zuschlag. Dänemark, das im 17. Jahrhundert zunächst St. Thomas besiedelt und kolonialisiert hatte, erhielt Mitte des 19. Jahrhunderts das erste Angebot der Amerikaner. Die USA wollten zwei der drei Hauptinseln von Dänisch-Indien kaufen. Zu der Karibik-Kolonie zählten inzwischen auch St. Jan (heute Saint John) und Saint Croix, das die Dänen zuvor von Frankreich gekauft hatten. Der Verkauf zweier Inseln scheiterte jedoch im US-Kongress. Kauf klappt im dritten AnlaufIm Jahr 1900 machte Washington ein neues Angebot – aus strategischen Gründen. Angeblich hatte damals auch das deutsche Kaiserreich Interesse an der dänischen Karibik-Kolonie. Die USA wollten Deutschland zuvorkommen, konnten sich mit Kopenhagen aber nicht einigen.06:55 minCDU-Fraktionsvize im FrühstartHandelsbazooka? – “Brauchen Amerika in dem Fall nicht”Erst 1917, im dritten Anlauf, klappte der Kauf: Die USA befanden sich gerade im Zweiten Weltkrieg. Sie befürchteten, dass Deutschland Dänemark besetzen und eine Militärbasis in der Karibik bauen könnte. Dänemark wiederum war eine Seefahrer-Nation im Niedergang und auf jedes Geld angewiesen. Eine Volksabstimmung auf dem dänischen Festland besiegelte den Verkauf. Die Inselbewohner wurden nicht befragt. 25 Millionen Dollar in Goldmünzen wechselten den Besitzer und die dänische Flagge in der Karibik wurde gegen die US-amerikanischen “Stars and Stripes” getauscht.Seitdem besteht das Königreich Dänemark aus drei Ländern: dem dänischen Festland, den Färöern im Nordatlantik und Grönland, der größten Insel der Welt.Der “Wieder was gelernt”-PodcastDieser Text ist eigentlich ein Podcast: “Wieder was gelernt” ist der ntv-Podcast für Neugierige mit Geschichten, die uns schlauer machen.Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. Für alle anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden.Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin SchulteSie haben eine Frage? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deQuelle: ntv.deVideos02:25 minNach tagelangen KämpfenSyriens Präsident und Kurden erzielen wohl Waffenruhe01:39 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum BrennpunktVideos 02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpft04:17 minWie weiter nach Trumps Angriff?Venezolaner warten vor Horror-Knast, andere räumen Trümmer03:48 minRussland soll in “Friedensrat”Einladung “ist Anerkennung Trumps gegenüber Putin”Videos07:26 minFischer schätzt EU-Optionen einGrönland-Streit: “Nicht mit Kanonen zurückfeuern”01:46 minKommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schwört sich die EU ein96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen