Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikKeine Bestellungen mehr?KI-Drohnenbauer Helsing wehrt sich gegen Misserfolgs-Behauptungen19.01.2026, 17:43 Uhr Artikel anhören(02:40

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PolitikKeine Bestellungen mehr?KI-Drohnenbauer Helsing wehrt sich gegen Misserfolgs-Behauptungen19.01.2026, 17:43 Uhr Artikel anhören(02:40 min)00:00 / 02:400.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDie HX-2-Drohnen würden “durchweg Trefferquoten nahe oder bei 100 Prozent” erzielen, sagt Helsing. (Foto: PR/Helsing)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Ukraine würde keine deutschen KI-Drohnen mehr bestellen, heißt es in einem Bericht. Hersteller Helsing wiegelt ab. Das Interesse sei groß und die durchgeführten Tests erfolgreich.Das deutsche Rüstungs-Startup Helsing soll einem Medienbericht zufolge bei der Entwicklung seiner HX-2 genannten Kampfdrohnen nicht erfolgreich sein. Die mit Künstlicher Intelligenz ausgestatteten Flugobjekte würden nicht mehr in der Ukraine bestellt werden, berichtete “Bloomberg”. Lediglich ein Viertel der Drohnen hätten erfolgreich gestartet werden können, hieß es in dem Bericht.Doch Helsing hält dagegen. “Die Realität sieht anders aus: Mehr als sechs Einheiten der ukrainischen Armee haben konkrete Anfragen zur Bestellung der HX-2 gestellt”, teilte das Unternehmen taggleich mit. “Nach den jüngsten Fronttests hat die Einheit, die das System getestet hat, sogar über 1000 zusätzliche Drohnen für Kampfeinsätze angefordert.” 00:56 minBald in der Ukraine im Einsatz?Junge deutsche Waffenschmiede testet ihre HX-2Die Tests wären erfolgreich verlaufen und “ihre Leistungsfähigkeit wurde dokumentiert”. Die KI-Kampfdrohnen seien für den Fronteinsatz zugelassen und im zentralen Bestellsystem der ukrainischen Armee gelistet. “Helsing liefert derzeit mehrere hundert Drohnen pro Monat in die Ukraine”, so das Startup aus München. “Bloomberg” berief sich auf Angaben dreier Insider sowie einer internen Präsentation des deutschen Verteidigungsministeriums aus dem vergangenen November. Neben den fehlgeschlagenen Starts berichtete die Nachrichtenagentur von Behinderungen durch russische Störsignale. So hätten die Drohnen den Kontakt zu den fernsteuernden Piloten verloren. Neue Technik fürs Schlachtfeld Wie Startups die Rüstungsbranche aufmischenVon Juliane KipperHelsing warb in der Vergangenheit damit, dass elektronische Kriegsführung der HX-2 nichts anhaben könne. Sogar ohne Signal oder Datenverbindung würden die Drohnen ihr Ziel erreichen und angreifen können. “Bloomberg” berichtete nun jedoch, dass entscheidende KI-Komponenten gefehlt hätten. Auf den Vorwurf ging Helsing nicht näher ein. “Das HX-2-System erzielte bei Militärtests in Deutschland, Großbritannien und Kenia durchweg Trefferquoten nahe oder bei 100 Prozent”, schloss der Kampfmittelproduzent sein Dementi ab. “Wir begrüßen kritische Betrachtungen und sind dankbar für ehrliches Feedback.” Irreführende Berichterstattung könnte das Unternehmen aber nicht tolerieren.Quelle: ntv.de, mpaVideos01:39 minProtestzug gegen SpitzentreffenTrumps Grönland-Drohung macht Davos zum Brennpunkt02:00 min”Werden nicht zurückweichen”Pfeife, Hupe, Bürgerwehr – Wie Minneapolis ICE bekämpftVideos 04:17 minWie weiter nach Trumps Angriff?Venezolaner warten vor Horror-Knast, andere räumen Trümmer03:48 minRussland soll in “Friedensrat”Einladung “ist Anerkennung Trumps gegenüber Putin”07:26 minFischer schätzt EU-Optionen einGrönland-Streit: “Nicht mit Kanonen zurückfeuern”Videos06:55 minCDU-Fraktionsvize im FrühstartHandelsbazooka? – “Brauchen Amerika in dem Fall nicht”04:57 min”Kampf nach innen und außen”Jäger: Bei Grönland kann Trump nicht mehr zurück96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold63 BilderSowjetische Winteroffensive 1945Als Stalins Armeen die deutsche Ostfront zerschlugen