Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr.

    Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr.

    <!–> –> Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr. Trotzdem hat es der VfB mit dem Remis gegen Union Berlin (1:1) verpasst, auf Platz drei zu springen. Ärgerlich: Nach der Führung wäre der Sieg locker drin gewesen. Ein Grund, warum es nicht geklappt hat: Die schlechte Chancenverwertung, die sich wie…



  • Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr.

    Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr.

    <!–> –> Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr. Trotzdem hat es der VfB mit dem Remis gegen Union Berlin (1:1) verpasst, auf Platz drei zu springen. Ärgerlich: Nach der Führung wäre der Sieg locker drin gewesen. Ein Grund, warum es nicht geklappt hat: Die schlechte Chancenverwertung, die sich wie…

Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr.

Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr. - Fetchub

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Sieben Punkte aus drei Spielen sind ein guter Start ins neue Jahr. Trotzdem hat es der VfB mit dem Remis gegen Union Berlin (1:1) verpasst, auf Platz drei zu springen. Ärgerlich: Nach der Führung wäre der Sieg locker drin gewesen.

Ein Grund, warum es nicht geklappt hat: Die schlechte Chancenverwertung, die sich wie ein roter Faden durch die Saison zieht – und für Frust sorgt! Nach Abpfiff kritisierte Kapitän Atakan Karazor (29) die Teamkollegen und schimpfte: „Wir müssen konzentrierter bleiben. Ich habe manchmal das Gefühl, dass wir denken, das klappt jetzt alles von allein. Da erwarte ich mir beim letzten Pass und beim Abschluss mehr Konzentration von den Jungs.“

[–>Damit meint Karazor die XXL-Chance von Angelo Stiller (24). Der DFB-Star hätte das Spiel in der 80. Minute entscheiden müssen, scheiterte aber frei stehend aus elf Metern kläglich. Drei Minuten später traf ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Woo-yeong Jeong (26) zum Ausgleich für Union.

Karazor: „Da sind wir wieder beim Thema Chancenverwertung. Das Ergebnis ist ernüchternd und einfach ärgerlich, weil viel mehr drin gewesen wäre.“ Eine deutliche Kapitänskritik, der aber auch Sebastian Hoeneß (43) zustimmt.

Hoeneß hadert mit dem Spielverlauf

Stuttgarts Trainer legte nach Abpfiff den Finger in die Wunde. Hoeneß: „Gegen tief stehende Gegner ist es ein Phänomen, dass man häufig selbst in Passivität verfällt. Mit der Phase nach dem Tor waren wir am wenigsten zufrieden. Trotzdem hatten wir die Riesenchance von Ange – da weiß ich nicht, ob Union noch zurückkommt …“

Nach dem Last-Minute-K.o. gegen die Köpenicker muss sich Stuttgart schnell schütteln. Bereits am Donnerstag (21 Uhr/RTL) geht es in der Europa League bei der AS Rom um die Chance auf das Achtelfinale.