Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wohnen: Mieten steigen weiter – jedes sechste Angebot ist möbliert und befristet

    Wohnen: Mieten steigen weiter – jedes sechste Angebot ist möbliert und befristet

    Es sind die immer gleichen schlechten Nachrichten für Mieter in Deutschland: Die Mieten, insbesondere in den Metropolen, werden teurer – gleichzeitig gibt es weniger (unbefristete) Angebote. Der Greix-Mietpreisindex des Kiel Institut für Weltwirtschaft (ifW) zeigt, dass die Mieten zum Jahresende 2025 vielerorts noch einmal deutlich angezogen haben. Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten um 4,5…



  • Wohnen: Mieten steigen weiter – jedes sechste Angebot ist möbliert und befristet

    Wohnen: Mieten steigen weiter – jedes sechste Angebot ist möbliert und befristet

    Es sind die immer gleichen schlechten Nachrichten für Mieter in Deutschland: Die Mieten, insbesondere in den Metropolen, werden teurer – gleichzeitig gibt es weniger (unbefristete) Angebote. Der Greix-Mietpreisindex des Kiel Institut für Weltwirtschaft (ifW) zeigt, dass die Mieten zum Jahresende 2025 vielerorts noch einmal deutlich angezogen haben. Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten um 4,5…

Wohnen: Mieten steigen weiter – jedes sechste Angebot ist möbliert und befristet

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Es sind die immer gleichen schlechten Nachrichten für Mieter in Deutschland: Die Mieten, insbesondere in den Metropolen, werden teurer – gleichzeitig gibt es weniger (unbefristete) Angebote. Der Greix-Mietpreisindex des Kiel Institut für Weltwirtschaft (ifW) zeigt, dass die Mieten zum Jahresende 2025 vielerorts noch einmal deutlich angezogen haben. Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten um 4,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum, und damit doppelt so stark wie die Inflation.

Zugleich sei der Anteil befristeter und möblierter Mietangebote auf Rekordniveau gewachsen. Bundesweit entfiel 2025 mehr als jedes sechste Inserat (17 Prozent) auf dieses Segment, so das Institut. In den acht größten Städten liege der Anteil bei fast einem Viertel, in München sogar bei rund einem Drittel. Wegen einer rechtlichen Grauzone können Vermieter mit möblierten oder befristet vermieteten Wohnungen die Mietpreisbremse umgehen. Diese Angebote sind oft noch einmal deutlich teurer.

„Wohnungssuchende haben es aktuell schwer“, sagt Jonas Zdrzalek, Projektleiter des Greix am IfW Kiel. „Das klassische Angebot geht zurück, die Preise steigen, und die Konditionen werden über immer mehr befristete Verträge oder möblierte Angebote härter.“ Für den Greix-Index werden Angebote von mehr als 100 Immobilienplattformen und Maklerwebsites gebündelt. Pro Quartal werden über 60 000 Inserate analysiert.

In sieben der acht größten deutschen Städte stiegen den Angaben zufolge die Angebotsmieten im Vergleich zum vorherigen Quartal um durchschnittlich ein Prozent. Darüber lagen Köln mit 3,4 Prozent und München mit 1,9 Prozent.

Deutlich weniger Angebote auf dem Mietmarkt

Am höchsten war die durchschnittliche Kaltmiete in München mit 23,35 Euro je Quadratmeter, vor Frankfurt mit 17,36 Euro – deutlich mehr als der Schnitt von 14,41 Euro. „Bei Neuvermietungen in Großstädten dürften gerade Geringverdiener beziehungsweise Menschen in Ausbildung und Studium zunehmend an ihre Belastungsgrenze stoßen“, sagte Zdrzalek.

Zudem sinkt der Studie zufolge das Angebot. Im vierten Quartal 2025 lag die Zahl der Inserate um sieben Prozent unter dem Vorjahresquartal. Im Vergleich mit 2015 gebe es sogar rund 20 Prozent weniger Mietinserate. Das sei ein Zeichen, dass Menschen mit Altverträgen ihre Wohnung halten und viele Objekte ohne Inserat vergeben würden.