Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Bayern hängt Berlin ab Deutsche Start-ups erhielten 2025 mehr Geld Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst Deutschlands Start-up-Szene das zweite Jahr in Folge, vor allem dank Investmentmilliarden für bayerische Unternehmen. Doch die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt weiter. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Labor…



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Bayern hängt Berlin ab Deutsche Start-ups erhielten 2025 mehr Geld Trotz wirtschaftlicher

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Deutsche Start-ups erhielten 2025 mehr Geld

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten wächst Deutschlands Start-up-Szene das zweite Jahr in Folge, vor allem dank Investmentmilliarden für bayerische Unternehmen. Doch die Zahl der Finanzierungsrunden sinkt weiter.

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Labor von Berliner Start-up: Verband sieht Handlungsbedarf

Foto: Maurizio Gambarini / FUNKE Foto Services

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Im vergangenen Jahr haben Start-ups in Deutschland mehr Geld von Investoren erhalten. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft EY. Demzufolge flossen knapp 8,4 Milliarden Euro Wagniskapital, gut 1,3 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.Damit sind die Investitionen in deutsche Start-ups zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Nach dem Einbruch in den Jahren 2022 und 2023, als die Branche nach dem Corona-Boom ins Straucheln geraten war, verzeichnen Jungunternehmen wieder kräftige Zuwächse.

Bayern vor BerlinBesonders stark schnitt dabei Bayern ab: Start-ups aus dem Freistaat sammelten demnach 2025 insgesamt rund 3,3 Milliarden Euro ein und lagen damit erneut vor Berlin. Jungunternehmen aus der Hauptstadt kamen auf knapp 2,7 Milliarden Euro. EY spricht von einer »Wachablösung«, die sich zunehmend verfestige. Gemeinsam erhalten Unternehmen aus Bayern und Berlin mehr als 70 Prozent aller Start-up-Finanzierungen in Deutschland.

Vor allem München entwickelt sich zum Hotspot für Gründerinnen und Gründer. Dabei profitieren sie von der Nähe zu renommierten Universitäten und kapitalkräftigen Investoren. Bereits 2024 lag Bayern laut EY bei den Finanzierungen knapp vor Berlin. Vergangenes Jahr hat der Freistaat die drei größten Investitionsrunden bundesweit verzeichnet.

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Das Münchner KI-Unternehmen Helsing, spezialisiert auf Anwendungen für die Rüstungsbranche, sammelte rund 600 Millionen Euro ein. Dahinter folgten das Energie-Start-up Green Flexibility mit 400 Millionen Euro sowie die Biotech-Firma Tubulis, die 344 Millionen Euro erhielt. Insgesamt stammen laut der Analyse sieben der zehn größten Finanzierungsrunden von bayerischen Firmen während nur zwei auf Berlin entfallen.

Laut EY-Partner Thomas Prüver sei der Fokus in Berlin zuletzt auf den zuletzt schwächelnden Bereichen Onlinehandel und Finanzen gelegen. Junge Unternehmen in Bayern würden von ihrer Ausrichtung auf Technologie, Rüstung und dem Boom rund um künstliche Intelligenz profitieren. Dennoch liegt Berlin bei der Zahl der Finanzierungsrunden mit 218 Deals weiter klar vor Bayern.Schwächeres zweites HalbjahrInsgesamt beurteilt Prüver die Lage der Branche vorsichtig positiv. Trotz globaler Krisen und der schwachen Konjunktur sei das Volumen des Risikokapitals 2025 deutlich gestiegen, wenngleich das erste Halbjahr deutlich stärker ausgefallen sei als das zweite. »Abzuwarten bleibt, ob das relativ schwache zweite Halbjahr nur ein Ausrutscher oder der Beginn eines Abschwungs war«, sagte Prüver. Die Zahl der Finanzierungsrunden sank 2025 zum vierten Mal in Folge – um fünf Prozent auf 716.

Auch der Startup-Verband sieht Handlungsbedarf. Geschäftsführer Christoph Stresing betonte, Deutschland stehe zwar bei den Gründungen gut da, es fehle aber an Wagniskapital, um Unternehmen großzumachen. »In den USA flossen 2025 pro Kopf mehr als 700 Euro in Start-ups, in Deutschland nicht einmal 90 Euro«, sagte Stresing. “Frankreich liegt bei über 100 Euro, Großbritannien bei fast 300 Euro.« Die Politik müsse deshalb bessere Rahmenbedingungen schaffen und stärker privates Kapital aktivieren.

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