Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe

Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Kreuzberg – Eskaliert der Schutzgeld-Terror wieder in Berlin? Nach einigen Tagen Ruhe um den Jahreswechsel herum ist am Sonntag in der Hauptstadt erneut scharf geschossen worden! Am frühen Morgen durchschlugen Kugeln die Fensterfronten eines türkischen Cafés in Kreuzberg.

Laut Polizei hatte es um 3 Uhr in Kreuzberg mehrfach geknallt. Ziel des Angriffs: das „Mila Frühstückshaus“, ein beliebtes Lokal an der Schönleinstraße. Demnach hatte der 27-jährige Betreiber die Einschüsse entdeckt. Der Betrieb selbst war zum Zeitpunkt des Angriffs geschlossen, niemand wurde verletzt.

Die Kriminalpolizei dokumentierte an einem Fenster drei Einschusslöcher. Auf dem gegenüberliegenden Gehweg wurden Patronenhülsen und eine nicht abgefeuerte Patrone gefunden.

Im Lokal sammelten Kriminalisten der Spurensicherung Projektile ein. Die Untersuchungen zu der Attacke dauern an. Nach BILD-Informationen wird die BAO „Ferrum“ die Ermittlungen in diesem Fall übernehmen.

Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

Mindestens drei Schüsse trafen die Fensterfront des Lokals, die Einschüsse wurden provisorisch abgeklebt

Nach einer Serie von Angriffen mit scharfen Schusswaffen auf türkische Betriebe und Geschäftsleute hatte die Berliner Polizei am 13. November die besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ gegründet, um konsequenter gegen die organisierte Kriminalität und Schutzgelderpresser wie die sogenannten „Daltons“ vorgehen zu können.

Alle 17 Stunden war es davor in Berlin zu Auseinandersetzungen und Angriffen mit Schusswaffen gekommen. Eine türkische Fahrschule in Reinickendorf wurde allein dreimal beschossen!

[–>Die „Daltons“, die sich nach den Gangstern aus den „Lucky Luke“-Comics benannt haben und offenbar aus mehreren Gruppierungen bestehen, hatten im vergangenen Jahr mit bewaffneter Schutzgelderpressung Schlagzeilen gemacht.

Mitglieder hatten unter anderem von den Betreibern der türkischen Supermarktkette „Eurogida“ 250.000 Euro Schutzzölle verlangt und danach die Forderungen mehrfach erhöht. Um den Druck zu erhöhen, war auf zwei Filialen in Spandau und Wilmersdorf geschossen worden!

Ob es im aktuellen Fall ebenfalls um Schutzgelderpressung geht, ist noch unklar. Die verängstigten Mitarbeiter im Frühstückshaus wollten sich am Sonntag nicht zu dem Vorfall äußern. Der Chef war nicht da.