Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Katastrophe in Südamerika Mindestens 18 Menschen sterben bei Waldbränden in Chile Zehntausende

Katastrophe in Südamerika Mindestens 18 Menschen sterben bei Waldbränden in Chile Zehntausende - Fetchub

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Katastrophe in Südamerika

Mindestens 18 Menschen sterben bei Waldbränden in Chile

Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen, Hunderte Gebäude wurden zerstört und mindestens 18 Personen kamen ums Leben. In Chile wüten verheerende Feuer. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.

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Zerstörung in der Stadt Penco

Foto: Lucas Aguayo Araos / Anadolu Agency / IMAGO

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Bei schweren Waldbränden im Süden und Zentrum von Chile sind mindestens 18 Menschen gestorben. Das teilte Präsident Gabriel Boric mit. Rund 50.000 Bewohner der Regionen Biobío und Ñuble waren aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.Die Regierung rief für die betroffenen Regionen den Katastrophenfall aus. Das ermöglicht eine bessere Koordination mit dem Militär, um die mehr als zwei Dutzend aktiven Waldbrände einzudämmen. Diese haben in den beiden Regionen laut der nationalen Forstbehörde bisher 8500 Hektar verwüstet. Einige Medien, darunter »El País« 

geben die insgesamt betroffene Fläche sogar mit 24.000 Hektar an.

Zehntausende Menschen in Sicherheit gebrachtIn einer Pressekonferenz aus der schwer getroffenen Stadt Concepción in der Region Biobio drückte Boric den Opfern seine Unterstützung und sein Beileid aus. Er warnte, dass die Angaben zu 18 Toten und 300 zerstörten Häusern vermutlich noch nach oben korrigiert werden müssten, sobald das volle Ausmaß der Schäden feststehe.

Er schätzte die Gesamtzahl der betroffenen Häuser allein in der Region Biobio auf »sicherlich mehr als tausend, zumindest bis jetzt«. Die Brände zwangen bereits 50.000 Menschen zur Evakuierung.

»Alles ist verbrannt«»Wie Sie wissen, ist es in solchen Notfällen immer oberste Priorität, das Feuer zu bekämpfen und zu löschen. Aber wir dürfen zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass es hier menschliche Tragödien gibt, Familien, die leiden«, sagte er. „Dies sind schwierige Zeiten.« Seine Ansprache folgte, nachdem es Beschwerden lokaler Behörden gegeben hatte, dass stundenlang trotz der Zerstörung keine Hilfe zu sehen gewesen sei.

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In der Ortschaft Lirquén kam das Feuer von den Hügeln herab und zerstörte ganze Straßenzüge. »Alles ist verbrannt. Das Feuer ist bis zum Meer vorgedrungen. Das habe ich noch nie gesehen«, sagte ein Anwohner im Radiosender Cooperativa.Im Sommer auf der Südhalbkugel kommt es in Chile immer wieder zu schweren Waldbränden. 2024 kamen mehr als 100 Menschen dabei ums Leben und rund 15.000 Häuser wurden zerstört oder beschädigt.

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