Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in Spanien In der spanischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Die Rettungsmaßnahmen dauern an. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…



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    Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in Spanien In der spanischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Die Rettungsmaßnahmen dauern an. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern…

Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

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Provinz Córdoba

Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in Spanien

In der spanischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Die Rettungsmaßnahmen dauern an.

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Dutzende von Menschen warten nach dem Unglück vor den Renfe-Büros im Bahnhof Madrid-Puerta de Atocha-Almudena Grandes.

Foto: Carlos Luján / EUROPA PRESS / dpa

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Mindestens zehn Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Das berichtet die spanische Tageszeitung »El País« und beruft sich dabei auf Angaben der andalusischen Rettungskräfte und der Guardia Civil.Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba. Dort seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, berichtete der spanische TV-Sender RTVE. Unter den Todesopfern sei auch einer der Lokführer. Es gebe zudem rund 100 Verletzte, rund 25 von ihnen seien schwer verletzt, hieß es.

Zahlreiche Fahrgäste in den Zügen eingeschlossenEin Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf dem Weg von Málaga nach Madrid entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug der spanischen Gesellschaft Renfe auf dem Weg nach Huelva sei daraufhin ebenfalls aus den Gleisen gerissen worden, teilte der Notdienst unter Berufung auf den Schienennetzbetreiber ADIF mit. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sei bis auf Weiteres unterbrochen.

Zahlreiche Fahrgäste sind nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen, wie RTVE unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtete. Einsatzkräfte versuchten, die Passagiere so schnell wie möglich aus den Waggons zu befreien. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar und auch das ganze Ausmaß des Unglücks kann bisher nicht abgeschätzt werden.

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»Die Regierung arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Rettungsdiensten daran, den Fahrgästen zu helfen«, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf X.

Der Unfall ruft Erinnerungen an das tragische Zugunglück im Jahr 2013 nahe Santiago de Compostela wach: Damals entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug in einer engen Kurve, weil er mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Zug prallte gegen eine Betonmauer und ging teilweise in Flammen auf. 79 Menschen kamen ums Leben, rund 140 wurden verletzt.

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