Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12

    Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12

    <!–> –> Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12 Monate später feiert sie bei den Spielen in Antholz (Italien) ihre Olympia-Premiere. In BILD spricht die WM-Zweite von 2024 über ihr Comeback im Profisport, den Weltcup-Alltag mit Tochter und den Traum von einer Medaille. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige BILD:…



  • Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12

    Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12

    <!–> –> Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12 Monate später feiert sie bei den Spielen in Antholz (Italien) ihre Olympia-Premiere. In BILD spricht die WM-Zweite von 2024 über ihr Comeback im Profisport, den Weltcup-Alltag mit Tochter und den Traum von einer Medaille. Auch interessant Anzeige Auch interessant Anzeige BILD:…

Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12

Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12 - Fetchub

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Im Februar 2025 wurde Janina Hettich-Walz (29) Mutter der kleinen Karlotta. 12 Monate später feiert sie bei den Spielen in Antholz (Italien) ihre Olympia-Premiere. In BILD spricht die WM-Zweite von 2024 über ihr Comeback im Profisport, den Weltcup-Alltag mit Tochter und den Traum von einer Medaille.

BILD: Liegendschießen oder doch Mama – was war Karlottas erstes Wort?

JANINA HETTICH-WALZ: Mama und Papa tatsächlich noch nicht. Sie liebt Kühe, und die nennt sie Wuh.

Und was geht schneller: Windeln wechseln oder schießen?

Aktuell schießen. Karlotta ist gerade in der Phase, dass sie sich beim Windelwechseln immer umdreht und aufstehen will. Das macht es etwas schwierig. (lacht)

Erinnern Sie sich noch an den 3. Juni 2024, den Tag, an dem Sie erfuhren, dass Sie schwanger sind?

Auf jeden Fall! Das war etwas ganz Bewegendes und am Anfang auch total surreal. Man hat zwar einen positiven Test, kann aber noch gar nicht richtig greifen, was da auf einen zukommt. Das kam erst nach und nach.

Pures Mutterglück! Hettich-Walz mit ihrer Tochter Karlotta auf dem Arm

Pures Mutterglück! Hettich-Walz mit ihrer Tochter Karlotta auf dem Arm

Wie hat sich Ihr Leben seitdem verändert?

Es ist was ganz anderes. Man hat da auf einmal einen kleinen Zwerg, für den man verantwortlich ist. Da rückt der Sport auch manchmal etwas in den Hintergrund, weil das Allerwichtigste ist natürlich, dass es der Kleinen gut geht. Es ist eine Herausforderung, aber ich mag Herausforderungen. Die Schwangerschaft verlief gut, die Geburt auch. Ich habe aber relativ schnell gemerkt, dass ich wieder Lust habe, zu trainieren und meiner Leidenschaft, dem Biathlon, nachzugehen. Aber ohne meinen Mann Kai und die Omas und Opas wäre das auf keinen Fall möglich. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt.

Hettich-Walz: „Ich versuche, Karlotta viel in mein Training zu integrieren“

Wie sah Ihr Training während der Schwangerschaft konkret aus?

Normal trainiert habe ich etwa bis in den 5. Monat. Danach deutlich weniger intensiv. Liegendschießen konnte ich schon relativ schnell nicht mehr machen, den Stehendanschlag dafür fast bis zum Ende – das war dann aber auch eher ein Spaßschießen, weil der Bauch etwas im Weg war. Langlauf ging auch zwei Monate vor der Geburt noch recht gut. Die letzten vier bis sechs Wochen war ich noch im Kraftraum, auf dem Ergometer, viel spazieren und Nordic Walking auf dem Laufband.

Wann haben Sie nach der Geburt mit dem Training begonnen?

Ungefähr 10 Tage danach bin ich wieder leicht eingestiegen: Beckenbodenübungen, Spazierengehen, leichtes Rollen auf Inlinern.

[–>Was war das Schwierigste nach der Geburt im Hinblick auf eine Rückkehr in den Leistungssport?

Der Glaube daran, dass ich es schaffen kann. Man ist schon weit weg vom Leistungsniveau. Und natürlich auch das Organisatorische. Wer nimmt die Kleine? Wann kann ich trainieren?

Sie haben Karlotta oft beim Training dabei. Wie kann man sich das vorstellen?

Ich habe versucht, sie viel in mein Training zu integrieren. Ich habe einen Joggingwagen, damit ich sie beim Laufen oder Rollern mitnehmen kann. Beim Langlauf habe ich sie teilweise hinter mir hergezogen. Zu Hause habe ich im Kraftraum auch eine Spielecke für sie.

Wer übernimmt zu Hause die Nachtschichten?

Wenn ich Wettkämpfe habe, steht mein Mann nachts auf. Wenn er arbeiten muss, stehe ich auf. Das teilen wir uns. Über Schlafmangel kann ich mich aber zum Glück nicht beklagen.

Hettich-Walz freut sich auf ihre ersten Olympischen Spiele

Kommt die Familie mit zu Olympia?

Ja, aber für uns ist es Pflicht, im Mannschaftshotel zu wohnen. Wir dürfen die Familien dann wegen des Infektionsschutzes nur im Freien treffen. Aber meine Eltern und mein Mann mit Kind haben in der Nähe von Antholz eine Unterkunft, werden also vor Ort sein, sodass ich sie dann auch hin und wieder sehen kann.

Was sind Ihre Ziele für die Olympischen Spiele?

Ich hoffe überhaupt auf Einsätze, weil wir ja nur vier Startplätze haben, anders als im Weltcup – da haben wir sechs. Aber das große Ziel ist natürlich eine Medaille.

Der Start in die Saison war sehr emotional. Wie sehr ist der Tod von Laura Dahlmeier (†31) noch im deutschen Team spürbar?

Es ist immer noch krass. Sie war die letzten Jahre ja immer als Expertin dabei und jetzt ist sie nicht mehr da. Ich habe es auch noch immer nicht 100-prozentig realisiert, dass sie gar nicht mehr da ist.