Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönland-Konflikt Macron will »Handels-Bazooka« gegen USA einsetzen Bei den Verhandlungen im Sommer

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Grönland-Konflikt

Macron will »Handels-Bazooka« gegen USA einsetzen

Bei den Verhandlungen im Sommer gab die EU noch nach – schlägt sie nun gegen Trumps Zolldrohungen zurück? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt erneut ein besonders machtvolles Instrument ins Spiel.

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Frankreichs Präsident Macron: Handelspolitischer Gegenschlag?

Foto: Alain Robert / Bestimage / IMAGO

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump die Aktivierung eines wirkmächtigen EU-Notfallinstruments ins Spiel gebracht: Wie aus Macrons Umfeld am Sonntag verlautete, wird Macron die EU auffordern, erstmals das »Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen« in Kraft zu setzen.

Das »Anti-Coercion Instrument« 

, so der offizielle Name im Brüsseler Jargon, gilt als schärfstes Schwert der EU in Handelskonflikten. Umgangssprachlich wird das Prozedere oft »Handels-Bazooka« genannt. Es wurde geschaffen, damit die EU ihre enorme Marktmacht ausspielen kann, wenn einzelne Mitgliedsstaaten ökonomisch unter Druck gesetzt werden.Schärfstes Schwert in HandelskonfliktenDie EU-Kommission kann die Aktivierung des Instruments beschließen, die EU-Staaten müssten dem aber noch mit qualifizierter Mehrheit zustimmen. Anschließend könnte Brüssel dadurch etwa die Zulassung von amerikanischen Produkten in Europa stoppen – oder US-Unternehmen von öffentlichen Aufträgen ausschließen. Auch zusätzliche Abgaben für US-Softwareunternehmen wären denkbar (lesen Sie hier mehr zum Thema) .

Trump hatte am Samstag in einem langen Post in seinem Sozialen Netzwerk Truth Social neue Zölle für jene acht europäischen Staaten angekündigt, die zuvor Soldaten nach Grönland entsandt hatten. Die EU-Botschafter der Mitgliedsstaaten treffen sich am Sonntagnachmittag, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten.Macron hatte sich schon im Sommer, während des ersten Handelskonflikts mit den USA, für die Aktivierung des Instruments ausgesprochen. Damals konnte er sich aber nicht durchsetzen. Die Bundesregierung war zunächst dagegen und schwenkte erst spät um.

Nach monatelangen Verhandlungen einigte die EU-Kommission sich damals mit den USA auf einen Zolldeal. Besiegelt wurde er im schottischen Turnberry – auf Trumps Golfkurs.

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Kommissionspräsidentin Von der Leyen, US-Präsident Trump in Turnberry: Ermutigt?

Foto: Andrew Harnik / Getty Images

Der Deal sah vor, dass für Importe der meisten europäischen Produkte in die USA ein Zoll von 15 Prozent fällig wird – im Gegenzug sollte der Zoll für die Einfuhr vieler amerikanischer Produkte in die EU auf null Prozent gesenkt werden.Einige Beobachter kritisierten den Deal damals als einseitig und warnten davor, dass er Trump ermutigen könnte. Das Abkommen sollte eigentlich in den kommenden Tagen vom EU-Parlament ratifiziert werden. Konservative, Sozialdemokraten und Liberale lehnen dies angesichts der nun angekündigten Sonderzölle inzwischen ab.

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