Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Der Abstieg rückt für Fürth immer näher!Nach der 0:2-Pleite in Dresden ist

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Der Abstieg rückt für Fürth immer näher!

Nach der 0:2-Pleite in Dresden ist das Kleeblatt Tabellenletzter, hat schon vier Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 16. Noch viel schlimmer als die nackten Zahlen war aus Fürther Sicht aber der über weite Strecken blutleere Auftritt der Mannschaft.

[–>Der erneute sportliche Offenbarungseid brachte nach dem Spiel auch Neu-Trainer Heiko Vogel (50) mächtig auf die Palme. Vogel: „Ich bin sehr wütend, ich muss etwas aufpassen in der Wortwahl“, begann der Trainer seine Analyse, „wir haben nicht das bewegt, was man bewegen muss, um einen Rückstand auszugleichen. Das war in den ersten Spielen anders, und das dulde ich nicht.”

Wie es allerdings besser werden soll, dazu fehlt nicht nur den Fans aktuell jegliche Fantasie. Mit 46 Gegentoren nach 18 Spielen sind die Franken weiterhin die Schießbude der Liga. Und die erhofften Verstärkungen für die Abwehr lassen weiter auf sich warten.

Fürth versinkt immer mehr im Chaos

Zu verantworten hat den sportlichen Niedergang vor allem Boss Holger Schwiewganer (48), der nach der Entlassung von Ex-Sportvorstand Rachid Azzouizi (55) und dem ehemaligen Trainer Alexander Zorniger (57) propagierte Neuanfang im Herbst 2024 mündet immer mehr in einem Voll-Desaster. Der von ihm installierte Sportdirektor Stephan Fürstner (38) wirkt zunehmend überfordert. Auch finanziell ist die Entwicklung des Vereins desaströs. Alleine durch Abfindungen und Vertragsauflösungen (vier Trainer in 13 Monaten) hat der Verein knapp 2 Mio. Euro verbraten.

[–>Am Samstag (13 Uhr) wartet mit Eintracht Braunschweig schon der nächste Abstiegskonkurrent auf das Kleeblatt. Nur ein Sieg hält dabei die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter am Leben.