Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nach dem 0:0 beim Hamburger SV bekam Moritz Nicolas (28) sogar Lob

Nach dem 0:0 beim Hamburger SV bekam Moritz Nicolas (28) sogar Lob - Fetchub

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Nach dem 0:0 beim Hamburger SV bekam Moritz Nicolas (28) sogar Lob von den eigenen Mitspielern. Jens Castrop (22): „Mo macht es richtig gut. Den Punkt haben wir auch ihm zu verdanken, Mo macht einen richtig guten Job auf der Linie und auch in der ersten Halbzeit rettet er uns einige Male. Hut ab! Ich weiß gar nicht, wie viele Spiele wir schon zu Null haben.“

[–>BILD kann nachhelfen: Die Nullnummer war bereits das achte Spiel in dieser Saison, in dem Nicolas ohne Gegentreffer blieb. In der Liga ist momentan nur Dortmunds Gregor Kobel (28) mit neun „weißen Westen“ noch erfolgreicher. Für den Gladbach-Keeper ist das bereits jetzt ein neuer Saisonbestwert. In der Saison 2023/24 hielt er bei 27 Spielen viermal die Null, in der Saison 2024/25 bei 19 Einsätzen fünfmal.

Trotz seiner starken Leistung beim Aufsteiger (BILD-Note 2) war Nicolas mit dem Auftreten der Mannschaft aber überhaupt nicht zufrieden: „Wir haben uns etwas ganz anders vorgenommen. Wir wollten mit einer ganz giftigen Art und Weise und viel Energie ins Spiel starten. Von Beginn an da sein, eklig sein – das haben wir aber leider so nicht umgesetzt bekommen. Gerade mit dem Ball hatten wir zu viele Ballverluste, zu viele technische Fehler. Wir haben es nicht geschafft, mal längere Ballbesitzphasen zu haben.”

„Insgesamt war es kein gutes Spiel.“

Ab der 60. Minute wurde es dann besser, Borussia fand mehr und mehr in die Partie. Nicolas: „Zum Ende hin hatten wir ein bisschen mehr Kontrolle und auch die eine oder andere Halbchance. Aber insgesamt glaube ich, ist es kein gutes Spiel gewesen.”

Das soll sich nächsten Sonntag in der Bundesliga im Borussia-Park gegen den VfB Stuttgart aber wieder ändern. Nicolas zur nächsten Gladbach-Aufgabe: „Wir müssen nach der englischen Woche jetzt die Kräfte bündeln. Und dann mit einer viel besseren Qualität in das Spiel starten. Mit sauberen Aktionen, weniger technischen Fehlern. Wir müssen insgesamt einfach eine ekligere Art und Weise an den Tag legen und viel Energie haben.“