Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Jetzt müssen wir ums Weiterkommen zittern! Deutschland verliert das zweite Spiel bei

Jetzt müssen wir ums Weiterkommen zittern! Deutschland verliert das zweite Spiel bei - Fetchub

Geschreven door

in

<!–>

–>

Jetzt müssen wir ums Weiterkommen zittern! Deutschland verliert das zweite Spiel bei der HandballEuropameisterschaft, unterliegt Serbien mit 27:30. So wird die letzte Gruppenpartie am Montag (20.30 Uhr, ZDF und Dyn) gegen Spanien zum Endspiel um das Erreichen der Hauptrunde.

Ein Sieg ist Pflicht – ansonsten droht das frühe Aus. Doch selbst bei einem Erfolg gegen die Spanier könnte es möglicherweise nicht reichen, sollten die Serben Österreich schlagen. In diesem Falle müsste Deutschland mit drei Toren Unterschied gegen Spanien gewinnen.

Dabei schaut es gegen die Serben lange gut aus. Weil zunächst Spielmacher Juri Knorr (25) und Torwart David Späth (23) überzeugen. Beide saßen beim Auftakt gegen Österreich (30:27) draußen, dürfen nun von Beginn an. Knorrs Tempo belebt das Offensivspiel, er ist am Ende mit fünf Toren drittbester DHB-Werfer. Späth startet ebenfalls gut, hält allein in der ersten Halbzeit sieben Würfe.

Zur Pause führt das Team von Bundestrainer Alfred Gíslason (66) 17:13, ist damit auf Kurs Hauptrunde. In Halbzeit zwei bricht das deutsche Spiel aber ein! Fehler und Fehlwürfe häufen sich, Serbiens Torwart-Koloss Dejan Milosavljev (29/124 Kilogramm) hält ohnehin stark (zwölf Paraden).

Nach 41 Minuten sind die Serben bei 20:20 wieder da. Gíslason nimmt eine Auszeit, bringt Star-Keeper Andreas Wolff (34). Doch auch der Europameister von 2016 kann die Niederlage nicht abwenden. Kurz darauf sind die Serben erstmals seit der 3. Minute vorn, führen 22:21 (48. Minute). Das Spiel wird in den letzten Minuten zu einem echten Krimi. Beide Teams können sich nicht absetzen, auf jedem Wurf liegt maximaler Druck. Dann der bittere Auszeit-Moment!

Knorr trifft drei Minuten vor Schluss eigentlich zum 26:26-Ausgleich, Gíslason nimmt jedoch genau in dem Moment eine Auszeit. Die Schiris schauen sich die Szene an und entscheiden, dass das Timeout vor dem Tor kam – der Treffer zählt nicht! Und die Serben lassen sich den Sieg nicht mehr nehmen …