Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für

An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für - Fetchub

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An der Schmücke (Thüringen) – Einer geht noch! Diese Rechnung ging für Utz Gäbel (66) bisher gut auf: Eines der Portionsfläschchen, die der Thüringer seit 30 Jahren sammelt, passte immer noch ins Regal. Doch nun steckt der „König der Klopfer“ in der Klemme: „Der Platz für neue Flachmänner wird knapp.“ Heißt es bald: Keiner geht noch, keiner geht noch rein?

Inventur im Schnapsschrank

Das stellte Gäbel bei seiner Inventur fest: Zum Jahreswechsel hat er seine kuriosen Klopfer mit Namen wie Ostseeschlamm, Bahama-Flirt oder Möwenschiss aus dem Schnapsschrank genommen und sie abgestaubt. „Dann erfreue ich mich an den Etiketten und schwelge in Erinnerungen.“

Jährliche Tradition des Thüringers: Schnäpschen abstauben und die Ruhe genießen. Er kennt übrigens niemanden, der sein ungewöhnliches Hobby mit ihm teilt

Jährliche Tradition des Thüringers: Schnäpschen abstauben und die Ruhe genießen. Er kennt übrigens niemanden, der sein ungewöhnliches Hobby mit ihm teilt

Beim Durchzählen fiel ihm auf: „Noch 19 Stück, dann hab’ ich 888 Flachmänner beisammen.“ Praktisch an seinem Hobby: Auch ohne Schnapszahl wird sich mal einer gegönnt. Nach 46 Jahren als Gleisbauer genießt Gäbel seit 2023 den Ruhestand – und hat nun Zeit zum Sammeln.

Klein und lecker: Auch ein ‚Unicum‘-Mini – ein Magenbitter der Brennerei Zwack aus Ungarn – darf nicht fehlen

Klein und lecker: Auch ein Unicum-Mini – ein Magenbitter der Brennerei Zwack aus Ungarn – darf nicht fehlen

Vom Underberg zum Klopfer-König

Und zum Reisen: Nachdem die meisten hiesigen Mini-Schnäpse längst ihren Platz in seinem Haus in Bretleben (Thüringen) gefunden haben, faszinieren den Thüringer „Klopfer-König“ nun die Exemplare aus dem Ausland: Schnäpse aus Italien, Ungarn, Österreich bis hoch nach Dänemark und Norwegen. Auch einige edle Tröpfchen aus der Türkei brachte er schon aus dem Urlaub mit.

Mit dem Underberg Kräuter-Digestif (mittig, im originalen Strohpapier) begann 1995 seine Schnaps-Sammlung

Mit dem Underberg Kräuter-Digestif (im originalen Strohpapier) begann 1995 seine Schnaps-Sammlung

„1995 brachte mir meine Mutter den ersten Klopfer von einer Busreise mit – einen Underberg, der bis heute im originalen Strohpapier steckt.“ Ab da wurden es immer mehr und mehr. Egal ob Obstbrand, Hubertustropfen, Sliwowitz oder Kümmerling: „Ein Kurzer ist das perfekte Souvenir“, schlussfolgert der Sammler.

Besonders dankbar ist er seiner Königin Manuela (61): „Wir sind 40 Jahre verheiratet, sie weiß, welcher Schlucki mir noch fehlt.“

Ein Magenbitter geht immer: Zwischendrin darf auch mal ein Klopfer vernichtet werden

Ein Magenbitter geht immer: Zwischendrin darf auch mal ein Klopfer vernichtet werden

Die nächste Ostseereise mit den Enkeln ist schon geplant. Auch dort wird Gäbels Geheimstrategie gelten: „Immer zwei Klopfer kaufen – damit einer verkostet werden kann.“ Für ihn steht fest: „Die 1111 Klopfer mache ich noch voll.“ Nur einen Platz muss er jetzt noch finden …