Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Streit über Investitionen Musk verlangt bis zu 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI

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Musk verlangt bis zu 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI

Elon Musk und KI-Unternehmer Sam Altman gelten als erbitterte Feinde: Als einstige Geschäftspartner bei OpenAI haben sie sich verkracht. Nun verlangt Musk von der Firma Entschädigung, er sei um seine Investitionen gebracht worden.

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Elon Musk: Ärger wegen OpenAI

Foto: Matt Rourke / AP / dpa

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Gigantische Beträge sind in Zusammenhang mit Elon Musk und KI-Unternehmen eher normal. Entsprechend groß ist auch die Summe, um die es in einem Rechtsstreit zwischen Musk und dem ChatGPT-Entwickler OpenAI geht. Der Techmilliardär verlangt vor Gericht bis zu 109,4 Milliarden Dollar von OpenAI.

Den von einem Experten errechneten Betrag nannten Musks Anwälte. Der Rechtsstreit läuft bereits seit 2024.Musk hatte OpenAI 2015 mitbegründet und behauptet in seiner Klage, er sei unrechtmäßig um seine Investitionen gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.Auch Microsoft soll zahlenDer von der Musk-Seite herangezogene Experte verwies bei seinen Berechnungen unter anderem darauf, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu. Der Experte errechnete dafür einen Betrag zwischen 65,5 Milliarden und 109,43 Milliarden Dollar.

Vom wichtigsten OpenAI-Partner und Investor Microsoft verlangt Musk laut dem Gerichtspapier zwischen 13,3 Milliarden und 25,06 Milliarden Dollar.OpenAI bezeichnete Musks Forderung in einer Stellungnahme beim Finanzdienst Bloomberg als »unseriös«.Musk reichte 2024 Klage gegen das Unternehmen ein. Sein Vorwurf: OpenAI sei von dem vereinbarten Weg abgekommen, wonach die Forschung der Firma an künstlicher Intelligenz der Menschheit zugutekommen sollte. Statt dem Gemeinwohl zu dienen, sei OpenAI inzwischen ein auf Profit ausgerichtetes Unternehmen und arbeite vor allem Microsoft zu. Das sei eine »eklatante Verletzung« der ursprünglichen Gründungsvereinbarung.

In dem Rechtsstreit geht es auch um angebliche Kartellrechtsverstöße, Betrug und eine aktive Ausgrenzung von Musk aus dem späteren Erfolgsunternehmen.OpenAI verweist auf Konkurrenz durch xAIOpenAI hält dagegen, Musk habe die »volle Kontrolle« über das Unternehmen und den Chefposten angestrebt. Auch habe er 2018 dafür geworben, OpenAI mit dem von ihm geführten Elektroautohersteller Tesla zusammenzulegen. In dem Jahr hatte Musk OpenAI im Streit verlassen.

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Der Techmilliardär gründete dann 2023 seine eigene KI-Firma mit dem Namen xAI, deren Chatbot Grok mit ChatGPT konkurriert. Im Hinblick darauf argumentiert OpenAI, Musk wolle mit dem Rechtsstreit einen Konkurrenten bremsen. Ein Richter lehnte allerdings den Antrag von OpenAI und Microsoft ab, Musks Klage abzuweisen. Das Verfahren steuert nun auf einen Prozess im April zu.

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