Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Düsseldorf (NRW) – Ein US-Stahlriese greift nach einem deutschen Traditionsunternehmen: Worthington Steel

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Düsseldorf (NRW) – Ein US-Stahlriese greift nach einem deutschen Traditionsunternehmen: Worthington Steel will Klöckner & Co übernehmen und dafür satte 2,1 Milliarden Euro investieren!

Der Stahlverarbeiter aus den USA legte den Aktionären des traditionsreichen Düsseldorfer Stahlhändlers Klöckner & Co ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot vor. Elf Euro je Aktie bietet Worthington, wie beide Unternehmen nach der Unterzeichnung einer Zusammenschlussvereinbarung mitteilten. Damit wird Klöckner mit 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) bewertet. Vorstand und Aufsichtsrat des deutschen Unternehmens unterstützen die Offerte.

Kurs der Aktie steigt stark

Die gute Nachricht: Für die Beschäftigten gibt es zunächst Entwarnung. Im Zuge der Übernahme sind keine Entlassungen oder Standortschließungen geplant. Auch alle Betriebsvereinbarungen sollen bestehen bleiben.

Guido KERKHOFF, Vorsitzender des Vorstands, Vorstandsvorsitzender, CEO,

Guido Kerkhoff (53), Chef von Klöckner & Co, spricht sich für die Übernahme aus

An der Börse sorgte die Ankündigung der Übernahme für einen Kurssprung. Die Aktie von Klöckner & Co legte um knapp 30 Prozent zu und stieg in der Spitze bis auf 11,16 Euro. Damit erreichte sie den höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren.

Das sagt der Chef der Traditionsfirma

Guido Kerkhoff (53), der Boss von Klöckner & Co, sieht in dem Deal große Chancen: „Der Zusammenschluss würde einen entscheidenden Schritt bei der Fokussierung auf höherwertige Produkte und Services markieren.“ Und: „Worthington Steel ist der ideale Partner, um unseren Erfolg und unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.“

Teil der Vereinbarung ist, dass der Sitz der Firma für das europäische Geschäft in Düsseldorf bleibt. Das Unternehmen soll weiterhin vom bestehenden Vorstand geführt werden. Worthington strebt den Abschluss der Übernahme für das zweite Halbjahr 2026 an.

Fabrik von Worthington Steel in Ohios Hauptstadt Columbus

Eine Fabrik von Worthington Steel in Ohios Hauptstadt Columbus

US-Konzern erzielte Milliarden-Umsatz

Worthington Steel ist ein börsennotierter Stahlverarbeiter. Das 1955 gegründete Unternehmen mit Sitz in Columbus im US-Bundesstaat Ohio beschäftigt rund 6000 Mitarbeiter an 37 Standorten, erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 3,8 Milliarden Dollar.

Klöckner & Co (gegründet 1906) zählt ebenfalls rund 6000 Beschäftigte, verteilt auf 110 Standorte und mehr als 90.000 Kunden – hauptsächlich in Europa und Nordamerika. 2024 setzte der Konzern etwa 6,6 Milliarden Euro um.