Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), einer gelernten Hotelfachfrau aus Brotterode-Trusetal, vorgeworfen wird. Sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (78) in den Keller gelockt, mit einer Wäscheleine gewürgt und dann mit einem Messer erstochen haben. Und das alles wegen 5500 Euro. Seit Freitag steht die Angeklagte vor dem Landgericht…



  • Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), einer gelernten Hotelfachfrau aus Brotterode-Trusetal, vorgeworfen wird. Sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (78) in den Keller gelockt, mit einer Wäscheleine gewürgt und dann mit einem Messer erstochen haben. Und das alles wegen 5500 Euro. Seit Freitag steht die Angeklagte vor dem Landgericht…

Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), - Fetchub

Geschreven door

in

Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), einer gelernten Hotelfachfrau aus Brotterode-Trusetal, vorgeworfen wird. Sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (78) in den Keller gelockt, mit einer Wäscheleine gewürgt und dann mit einem Messer erstochen haben. Und das alles wegen 5500 Euro.

Seit Freitag steht die Angeklagte vor dem Landgericht Meiningen. Staatsanwältin Julia Krannich: „Am 21. Juni 2025 um 21.02 Uhr erhielt Heidemarie S. auf ihrem Festnetz den Anruf einer unterdrückten Handynummer. Sie wurde in den Keller gelockt, dort schlug ihr die Angeklagte mit einer Glasflasche auf den Kopf, danach mit der Faust ins Gesicht; es begann ein Kampf, bei dem Heidemarie S. zu Boden ging.“

Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

Kopf gegen Waschmaschine geschlagen

Danach habe Susanne G. ihre Nachbarin mit bloßen Händen und einer Wäscheleine gewürgt und mit dem Kopf gegen eine Waschmaschine geschlagen – ehe sie schließlich nach einem Messer gegriffen habe, mit dem sie offenbar zustach. „Heidemarie S. erlitt mehrere schwere Stichverletzungen an Kopf, Hals und Körper.“

Nach der furchtbaren Tat im Keller habe sich Susanne G. in die Wohnung von Heidemarie S. begeben, um zwei EC-Karten zu klauen. „Damit hob sie am 13., 14., 15. und 16. Juni von drei Konten insgesamt 5500 Euro ab“, so Staatsanwältin Krannich.

Zeuge: „Das kam uns komisch vor“

Beim zuständigen Pflegedienst kam eine Mail an, in der behauptet wurde, Heidemarie S. sei in den Urlaub gefahren, eine weitere Mail ging an die Firma, die täglich Essen an Heidemarie S. lieferte. Darin hieß es, sie läge im Krankenhaus. Gegenüber einem Mitarbeiter des Pflegedienstes soll Susanne G. gesagt haben, dass die alte Dame in ein Auto gestiegen und davongefahren sei. Der Zeuge: „Das kam uns komisch vor, wir verständigten die Polizei.“

Staatsanwältin Julia Krannich verlas die Anklage mit den schweren Vorwürfen

Staatsanwältin Julia Krannich verlas die Anklage mit den schweren Vorwürfen

Regina W. (64), Fußpflegerin, brach vor Gericht in Tränen aus: „Heidemarie hatte zuletzt Angst vor Susanne G., die sich zu ihrer inoffiziellen Betreuerin erklärte und dafür monatlich 600 Euro erhielt.“ Aufgeschreckt habe sie ein Überweisungsträger vom 1. April 2025, wonach Susanne G.s Sohn plötzlich 2400 Euro von ihrem Konto erhalten sollte.

„Meine Mandantin macht keine Angaben“, erklärt Susanne G.s Pflichtverteidiger Alexander Held am Freitag. Doch die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Meiningen in Thüringen wiegen schwer. Susanne G. machte sich während des ersten Verhandlungstages Notizen, schüttelte gelegentlich den Kopf. Der Prozess wird fortgesetzt.