Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian

Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian - Fetchub

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Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Das deutsche Biathlon-Juwel Selina Grotian (21) war als große Hoffnungsträgerin in die Saison gestartet. Doch der bisherige Biathlon-Winter für sie ist eher ein Albtraum. Jetzt hat die Bayerin nur noch zwei Chancen, um sich den Olympia-Traum zu erfüllen – beim Heim-Weltcup in Ruhpolding, wo heute die 4×6-Kilometer-Staffel der Frauen (14.30 Uhr) den Wettkampf eröffnet. Am Freitag folgt der Sprint (14.30 Uhr), am Sonntag die Verfolgung (12:30 Uhr).

Grotian vor dem Rennen: „Der Druck ist schon sehr groß. Ich weiß natürlich, es sind nur noch zwei Rennen. Aber wenn ich mir zu viel Druck mache, funktioniert es nicht.“ Und weiter: „Ich muss einfach mental locker und von mir überzeugt bleiben, dass ich das noch schaffen kann.“

In Nove Mesto steht eigentlich noch eine weitere Weltcup-Station auf dem Programm. Doch Sportdirektor Felix Bitterling betonte beim Heim-Weltcup in Oberhof, dass man in Sachen Olympia-Qualifikation nach Ruhpolding eigentlich „einen Strich ziehen“ wolle.

[–>Es wird eng für Grotian. In der Vorsaison lief es noch so gut, sie war im Weltcupteam und in der Staffel fester Bestandteil, holte im Dezember 2024 in Le Grand-Bornand mit dem Massenstart ihren ersten Weltcupsieg! Dazu kam ein zweiter Platz im Sprint von Antholz. Ihr klares Ziel: Teil der Olympia-Staffel und eine der vier Gesetzten im Antholz-Kader.

Beim Schießen passieren Grotian noch zu viele Fehler

Beim Schießen passieren Grotian noch zu viele Fehler

Doch der Saisonstart in Östersund ging völlig in die Hose: Rang 50 im Einzel und 30 im Sprint. Dann kam auch noch Corona, Grotian musste die Weltcups in Hochfilzen sowie Le Grand-Bornand auslassen. Julia Tannheimer (20), Franziska Preuß (31), Vanessa Voigt (28), Janina Hettich-Walz (29) und völlig überraschend Anna Weidel (29/ in der Vorsaison fast nur im zweitklassigen IBU-Cup unterwegs) lösten derweil die Norm.

Nach Corona-Infektion: Biathlon-Juwel bangt um Olympia

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Grotian sagte nach Oberhof, wo es ebenfalls nicht gut lief: „Ich brauche ein paar Rennen, um wieder in meinen Rhythmus zu kommen.“ Fakt ist: Vor allem beim Schießen passieren ihr noch zu viele Fehler. Bisher hat sie erst fünf Saisonrennen bestritten.

Gibt es noch ein Hintertürchen?

Sechs Startplätze hat der Deutsche Skiverband bei den Frauen für Antholz. Ursprünglich hatte Bitterling angekündigt, nur mit fünf Athletinnen nach Südtirol fahren zu wollen. Doch nun die Kehrtwende. Bitterling: „Wenn wir sehen, dass es für die eine oder andere in der Saison unglücklich gelaufen und sie richtig stark ist, werden wir sicherlich darüber nachdenken, mit sechs Athletinnen zu fahren oder eine Sechste später dazu zu holen.“

Damit könnte ein Hintertürchen für Grotian aufgehen.