Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nachts in Brisbane Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust

Nachts in Brisbane Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust - Fetchub

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Nachts in Brisbane

Australierin wacht auf und findet Riesenschlange auf ihrer Brust

»Baby, beweg dich nicht«: Als eine Frau mitten in der Nacht ein schweres Gewicht auf sich spürt, nimmt sie erst an, es sei einer ihrer Hunde. Als ihr Mann das Licht anmacht, sieht sie einen zweieinhalb Meter großen Python.

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Australien: Zusammengerollter Teppichpython

Foto: Thomas Marent / Minden Pictures / picture alliance

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Mitten in der Nacht ist eine Frau aus Brisbane von einem schweren Gewicht auf Brust und Bauch geweckt worden. Rachel Bloor dachte zunächst, dass es sich um einen ihrer Hunde handele, erklärte sie gegenüber der »BBC« 

und anderen lokalen Medien. Noch im Halbschlaf streichelte sie stattdessen ein glattes, sich windendes Wesen. Sie weckte ihren Mann und bat ihn, das Licht einzuschalten: »Schatz, beweg dich nicht«, reagierte dieser. »Auf dir liegt ein etwa zweieinhalb Meter langer Teppichpython.«

Die nicht giftige Riesenschlange lag auf ihr zusammengerollt. »Sie war so groß, dass, obwohl sie sich auf mir zusammengerollt hatte, ein Teil ihres Schwanzes immer noch aus dem Fensterladen ragte«, berichtet Bloor der BBC. Sie vermutet, dass sie bis zum zweiten Stock ihres Hauses gekrochen war, durch das Fenster geklettert war, die Fensterläden aufgestoßen hatte und sich dann »oben auf sie gekuschelt« habe.

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»Ich machte mir Sorgen um die Hunde«, so Bloor der BBC. »Ich dachte, wenn mein Dalmatiner merkt, dass da eine Schlange ist, wird es ein Gemetzel geben.« Sie wies ihren Mann an, die beiden Hunde schnell aus dem Schlafzimmer zu bringen.Nachdem die Hunde und ihr Mann das Zimmer verlassen hatten, schlängelte sich Bloor laut BBC vorsichtig seitwärts unter der Bettdecke hervor, sie dachte dabei: »Passiert das wirklich? Das ist so bizarr«. Dann half sie der Schlange zurück zum Fenster hinaus. »Ich packte sie, [und] selbst dann schien sie nicht übermäßig erschrocken zu sein. Sie wackelte nur ein wenig in meiner Hand.« Teppichpythons sind Würgeschlangen, die in den Küstengebieten Australiens verbreitet sind und sich normalerweise von kleinen Tieren wie Vögeln ernähren.

Bloor hatte der BBC zufolge keine Angst vor der Schlange, da sie auf einem Grundstück mit Schlangen aufgewachsen ist: »Ich glaube, wenn man ruhig ist, sind sie auch ruhig.« Sie sei nur froh gewesen, dass es keine hochgiftige Aga-Kröte war. »Aga-Kröten machen mir Angst«, sagte sie. »Ich kann sie nicht ausstehen, sie verursachen mir Übelkeit.« Warum Australier kein Tier mehr verabscheuen als die Aga-Kröte, lesen Sie hier.

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