Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

    Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

    <!–> –> Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der Deutschen Bahn. Es ist wohl eine der ungewöhnlichsten Fußballgeschichten. Ein Trainer arbeitet bei zwei Klubs und fährt deshalb quer durch Deutschland. Die Rede ist von Nico Wegmann, der als Co-Trainer von Jochen Seitz bei Lok Leipzig in der Regionalliga Nordost arbeitet.…



  • Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

    Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

    <!–> –> Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der Deutschen Bahn. Es ist wohl eine der ungewöhnlichsten Fußballgeschichten. Ein Trainer arbeitet bei zwei Klubs und fährt deshalb quer durch Deutschland. Die Rede ist von Nico Wegmann, der als Co-Trainer von Jochen Seitz bei Lok Leipzig in der Regionalliga Nordost arbeitet.…

Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der

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Er studiert den Fußball in- und auswendig. Und obendrein die Fahrpläne der Deutschen Bahn.

Es ist wohl eine der ungewöhnlichsten Fußballgeschichten. Ein Trainer arbeitet bei zwei Klubs und fährt deshalb quer durch Deutschland. Die Rede ist von Nico Wegmann, der als Co-Trainer von Jochen Seitz bei Lok Leipzig in der Regionalliga Nordost arbeitet. Zugleich ist er aber auch Cheftrainer der Sportfreunde Seligenstadt in der Verbandsliga (6. Liga) in Hessen. „Wir trainieren dreimal in der Woche. Und am Wochenende fallen die Spiele in der Regel so, dass ich an beiden teilnehmen kann“, erzählt er.

Cheftrainer Jochen Seitz mit seinen Assistenten Nico Wegmann und Robin Hintz (v.l.)

Cheftrainer Jochen Seitz mit seinen Assistenten Nico Wegmann und Robin Hintz (v.l.)

Dafür nimmt er allerdings in Kauf, stundenlang im Zug zu sitzen. Wegmann: „Am Dienstag zum Beispiel fahre ich morgens um 5.30 Uhr mit dem Zug los, bin kurz vor zehn in Leipzig und dann beim Training. Um 14.33 Uhr fahre ich vom Hauptbahnhof wieder nach Hause und dann direkt zum Sportgelände nach Seligenstadt, um zu trainieren. Sind zusammen etwa acht Stunden Zugfahrt und dreieinhalb Stunden Training.“

Und das eben mehrmals die Woche. Wegmann lacht: „Im letzten Jahr bin ich mit dem Zug 175.000 Kilometer gefahren.“ Eine Bahncard 100 hat er in diesem Fall natürlich. Wegmann: „Ich glaube, die lohnt sich für keinen Menschen mehr.“

[–>Das Auto nutzt er eigentlich nur, um zum Bahnhof nach Gelnhausen zu fahren. „Es ist der nächstgelegene Bahnhof von mir. Von da geht es nach Fulda und von da mit dem ICE weiter. In Leipzig nutze ich die Straßenbahn, die Linie 15 nach Meusdorf.“ Er grinst: „Ich glaube schon, dass man dafür ein bisschen bekloppt sein muss. Aber es war immer schon mein Traum, im Profigeschäft anzukommen. Dafür muss man einfach Wege gehen. Erfolg ist kein Glück.“

Co-Trainer von Lok Leipzig ist völlig fußballverrückt

Insofern hat es auch nichts mit Glück zu tun, dass der FC Lok aktueller Tabellenführer ist. Wegmann hat (wie auch die beiden anderen Co-Trainer Robin Hintz und Tomislav Piplica) einen großen Anteil daran. „Prinzipiell bin ich dafür verantwortlich, wie unser Spiel aussieht – mit und gegen den Ball, Umschaltmomente. Was war am Spieltag gut, was war schlecht? Das bereite ich hauptverantwortlich auf.“

Eine Arbeit, die Seitz sehr schätzt. Beide sind inzwischen seit Jahren befreundet. Wegmann, der inzwischen den A-Schein als Trainer hat: „Bin ich über Nacht in Leipzig, dann schlafe ich bei Jochen im Gästezimmer.“

Herrlich verrückt.