Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten,

Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten, - Fetchub

Geschreven door

in

Gelsenkirchen – Als sie sich stundenlang durch die Stahlbetonwände des Tresorraums bohrten, hatten sich die Panzerknacker schon lange einen geschickten Plan zurechtgelegt. Wie ausgeklügelt dieser war, zeigen jetzt neue Erkenntnisse über den Sparkassen-Coup.

BILD erfuhr: Um den Kernbohrer zu kühlen, legten die Täter einen Gartenschlauch über mehr als 20 Meter – zur Damentoilette! Hier zapften sie die Wasserleitung an. Schon ein Bohr-Experte sagte BILD nach dem Einbruch: „Anhand der Aufnahme, die die Polizei veröffentlicht hatte, müssen die Täter Kenntnis über Kernbohrungen haben und das auch schon mal gemacht haben.“ Und daher wussten sie auch, dass man den Bohrer kühlen muss.

Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

Mit so einem Bohrer arbeiteten die Panzerknacker. Zum Kühlen des Diamantbohrers legten sie einen 20 Meter langen Schlauch in die Damentoilette, zapften so die Wasserleitung an

Hatten Diebe einen Komplizen?

Als allerdings am Samstagmorgen um 6.15 Uhr der Feueralarm losging und Feuerwehr und Wachdienst in die Bank gingen, war in dem Flur zwischen der Toilette und dem Archivraum kein Schlauch zu sehen. Offenbar wurden die Täter von einem Komplizen gewarnt und bauten alles blitzschnell ab.

Im Tresorraum entdeckten die Einsatzkräfte nichts Auffälliges – und gingen wieder. Dabei aktivierte der Wachschutz die Alarmanlage wieder.

Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

Die Panzerknacker trugen auffällige Handschuhe. Einer der Täter hatte rote an

Täter klebten Bewegungsmelder ab, versprühten Säure

Doch zu diesem Zeitpunkt hatten die Täter bereits alle Bewegungsmelder abgeklebt – es wurde nichts gemeldet. Um später Spuren zu verwischen, verteilten sie Säure im Tresorraum, entleerten in der Damentoilette einen Feuerlöscher. Im Tresorraum liegen über 500.000 Asservate, die jetzt akribisch gesichert und ausgewertet werden müssen.

Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

Der andere trug grüne Handschuhe. Die Aufnahmen stammen aus der Überwachungskamera des Parkhauses, durch das sie in die Bank gelangten

Wegen der Säure sind die Arbeitsbedingungen schwierig und können nur unter Schutzbedingungen für die Ermittler stattfinden. Die sichergestellten möglichen Beweisstücke werden dann zur Gerichtsmedizin nach Essen gebracht und dort auf DNA-Spuren untersucht.

[–>Panzerknacker legten falsche Spuren

Und auch hier dachten die Täter mit. Unfassbar: Sie legten zudem absichtlich falsche Spuren! Vor allem viele Haare sollen sich in dem Tresor befinden. Möglicherweise die Abfälle eines Friseursalons.

Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

Auf diese Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer hatten es die Täter abgesehen

In dem Tresor sieht man teilweise verbogene Türen der Schließfächer, die Täter müssen also unter großer Kraftanstrengung die Schlösser aufgebrochen haben. Die weggeworfenen Teile bedecken einen halben Meter hoch den Boden.

Bei dem Coup kurz nach Weihnachten 2025 knackten die Täter mehr als 3000 Schließfächer und haben mutmaßlich Beute im Wert von weit mehr als 100 Millionen Euro gemacht. Auch hier arbeiteten sie geschickt, ließen registrierte Wertgegenstände zurück – etwa Luxusuhren (Rolex, Breitling) und auch besonders auffälligen Schmuck mit Edelsteinen. Die Opfer erfahren wohl erst in Monaten, was weg ist.

Nach Sparkassen-Raub: Videos zeigen die Flucht der Täter

<!–>
]–>