Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Wiesbaden – Gute Nachrichten für alle Verbraucher: Die Inflation in Deutschland ist im Dezember auf 1,8 Prozent gesunken und damit so niedrig wie seit September 2024 nicht mehr. Günstigere Energie und sinkende Preise bei Nahrungsmitteln sorgten für die Entspannung. Damit rutschte die Inflationsrate unter die psychologisch wichtige Marke von zwei Prozent.

Im September 2024 war die Teuerung mit 1,6 Prozent noch niedriger gewesen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Monatsvergleich stagnierten die Preise von November auf Dezember. Aufs ganze Jahr 2025 gesehen lag die Inflation genauso hoch wie im Vorjahr, nämlich bei 2,2 Prozent.

Sprit und Strom deutlich günstiger

Besonders erfreulich: Sprit, Strom und Gas wurden im Dezember um 1,3 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Im Jahresdurchschnitt 2025 sanken die Energiepreise sogar um 2,4 Prozent gegenüber 2024. Auch bei Lebensmitteln entspannte sich die Lage, sie lagen nur noch 0,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Butter und Olivenöl wurden billiger.

Allerdings ist nicht alles günstiger geworden: Viele Nahrungsmittel kosten deutlich mehr als noch vor einigen Jahren. Rindfleisch verteuerte sich um 14,1 Prozent, Geflügel um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Und Dienstleistungen wie Personenbeförderung, soziale Dienste oder Versicherungen legten überdurchschnittlich um 3,5 Prozent zu.

Experten erwarten weiter Preisdruck

Experten gehen davon aus, dass die Inflationsrate 2026 über zwei Prozent liegen wird. Das Ifo-Institut prognostiziert für 2026 eine Rate von 2,2 Prozent, für 2027 dann 2,3 Prozent. Einen Preisschock wie 2022 und 2023 nach Kriegsbeginn in der Ukraine befürchten sie aber nicht. Damals waren Energie und Lebensmittel sprunghaft teurer geworden.

Die Kerninflation, also die Teuerung ohne schwankungsanfällige Energie- und Lebensmittelpreise, sank im Dezember auf 2,4 Prozent, bleibt damit aber leicht erhöht. Das teurere Deutschlandticket und der höhere Mindestlohn bremsen eine stärkere Entspannung vor allem bei Dienstleistungen. Ohne die gesunkenen Energiepreise hätte die Jahresinflation 2025 sogar bei 2,6 Prozent gelegen.