Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wiepenkathen (Stade) – Neujahr hatte sich seine Besitzerin nichts sehnlicher gewünscht als

Wiepenkathen (Stade) – Neujahr hatte sich seine Besitzerin nichts sehnlicher gewünscht als - Fetchub

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Wiepenkathen (Stade) – Neujahr hatte sich seine Besitzerin nichts sehnlicher gewünscht als einen Kater, doch ihr Timy war Silvester verschwunden und nicht mehr heimgekehrt. Die Hoffnung schwand, bis Frauchen zwei Wochen später ein klägliches Miauen aus dem Untergrund hörte – und 27 Feuerwehrleute das Tier aus seinem unterirdischen Verließ befreiten.

Nur 50 Meter von seinem Zuhause drang am Mittwochabend in Wiepenkathen (Landkreis Stade) in Niedersachsen plötzlich ein Lebenszeichen aus der Tiefe. Endlich: Nach 14 Tagen ohne jede Spur, auch ein Suchaufruf brachte keine Hinweise.

Feuerwehrleute an dem gut ausgeleuchteten Schacht, in dem Timy gefangen war

Feuerwehrleute an dem gut ausgeleuchteten Schacht, in dem Timy gefangen war

Kein Wunder, denn Timy war in tiefer Dunkelheit unter der Erde gefangen und gab nun klägliche Laute von sich, die seine Besitzerin auf der Suche nach ihm hörte: „Er war in einen ungesicherten Regenwasserkanal geklettert und konnte nicht mehr allein hinaus“, sagt sie. Das Tier steckte in einem Rohr fest.

Mit diesem Suchaufruf in den sozialen Medien wurde nach Timy gefahndet

Mit diesem Suchaufruf in den sozialen Medien wurde nach Timy gefahndet

Feuerwehr hörte Katze aus der Tiefe miauen

Sie setzte einen Notruf ab, die Retter rückten an. Ein Sprecher der Leitstelle in Stade auf BILD-Anfrage: „Sie öffneten die Kanäle und lokalisierten den Kater in dem verzweigten Rohrsystem rund zweieinhalb Meter unterhalb der Straße.“

Der Ortsbrandmeister von Wiepenkathen, Jörg Bastian, mit Timy nach seiner Rettung

Der Ortsbrandmeister von Wiepenkathen, Jörg Bastian, mit Timy nach seiner Rettung

Das Problem: Um die verängstigte Katze nicht immer weiter in das Labyrinth der Kanalisation zu treiben, mussten Nebenrohre gesperrt werden. Ein Experte der Abwasserversorgung Stade wurde angefordert, eine Sanitärfirma lieferte eine Rohrkamera zur gut ausgeleuchteten Rettungsstelle, eine Tierärztin gab am Telefon guten Rat.

[–>Eine Tierärztin gab Tipps zur Rettung

Insgesamt 27 Feuerwehrleute rückten an, stiegen selbst in den Untergrund und wiesen mit Schläuchen Timy den Weg ins Freie zu einem extra geöffneten, in der Nähe liegenden Schacht. Der bewegte sich folgsam in die vorgegebene Richtung. Frauchen rief immer wieder seinen Namen, um ihn zu beruhigen und zu leiten.

Der vermisste Timy nach seiner Rettung in seinem natürlichen Habitat: auf der Couch

Der vermisste Timy nach seiner Rettung in seinem natürlichen Habitat: auf der Couch

Der Sprecher der Leitstelle: „Nach zweieinhalb Stunden nahm sie ihn endlich in die Arme.“ Erstaunlich: Timy war putzmunter und zutraulich. Die nächsten Tage erholt er sich trotzdem erst einmal lieber auf der Couch.

Seine Besitzerin ist überglücklich: „Von Herzen danken wir allen, die bei der Suche geholfen, mitgefiebert und uns Mut gemacht haben“, schreibt sie im Internet.