Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Holzminden (Niedersachsen) – Als die Stadt Holzminden im Advent ihren Weihnachtsbaum aufstellte,

Holzminden (Niedersachsen) – Als die Stadt Holzminden im Advent ihren Weihnachtsbaum aufstellte, - Fetchub

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Holzminden (Niedersachsen) – Als die Stadt Holzminden im Advent ihren Weihnachtsbaum aufstellte, erntete die dünne, spärlich gewachsene Fichte Hohn und Spott. Er bekam schnell den Beinamen „Little Ugly Christmas Tree“. Damals wollten die Bürger den Baum so schnell wie möglich wieder loswerden. Doch jetzt soll er bleiben – für immer.

Deutschlands hässlichster Weihnachtsbaum wird zum Denkmal!„Der Baum ist so symbolträchtig geworden, dass wir ihn nicht einfach schreddern wollten”, so Isabell Adam (42) vom Stadtmarketing: „Deshalb haben wir, als die Fichte jetzt abgeschmückt und zersägt wurde, zumindest einen Meter Baumspitze behalten.“

Der Baum wurde inzwischen zersägt, düch die Spitze soll erhalten beliebn

Der Baum wurde inzwischen zersägt, doch die Spitze soll erhalten bleiben

Baum wird Schritt für Schritt konserviert

Zum Glück habe der Baum noch nicht viele Nadeln verloren, sodass die Spitze jetzt von der örtlichen Künstlerin Karola Kempkes in Epoxidharz gegossen werde. Kempkes gehe dabei in Zehn-Zentimeter-Schritten vor, die jeweils drei Tage zum Aushärten benötigen. Wieviel Baum am Ende für die Nachwelt erhalten bleibt, ist noch unklar.

[–>Schon jetzt sucht die Stadt einen Platz, an dem sie das weihnachtliche Erinnerungsstück aufstellen kann. Da die Künstlerin befürchtet, dass ihr Werk draußen zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt wäre, wird die konservierte Spitze vermutlich in den Räumen der Touristeninformation mitten in Holzminden (Niedersachsen) ausgestellt.

„Als sichtbares Zeichen dafür, wie aus einem Element der vorweihnachtlichen Stadtdekoration ein großes Gemeinschaftserlebnis entstehen kann“, so Michaela Reinecke-Koller, Geschäftsführerin der Stadtmarketing Holzminden GmbH.