Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt

Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt - Fetchub

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Dieses Ost-Duell ist mehr als nur ein Rückrundenstart. Für Hansa Rostock beginnt am Samstag (14 Uhr) gegen Erzgebirge Aue die Phase der Wahrheit – mit einer klaren Aufstiegsrechnung im Kopf.

Hansa geht als Tabellenfünfter ins Spiel, Aue reist als 16. an die Ostsee. Während die Gäste jeden Punkt gegen den Abstieg benötigen, zählt für Hansa jeder Zähler im Kampf nach ganz oben.

[–>Aufstieg heißt: fast zwei Punkte pro Spiel

Im Durchschnitt waren in den vergangenen Jahren 68,4 Punkte nötig, um direkt aufzusteigen. Das entspricht etwa 1,8 Punkten pro Spiel. Aktuell liegt Hansa bei knapp unter 1,7.

Noch zu wenig, um am Ende sicher ganz oben zu stehen. Jeder Ausrutscher macht die Rechnung schwerer, jeder Sieg hält den Traum am Leben. Trainer Daniel Brinkmann bleibt sachlich: „Ich wäre zufrieden, wenn wir einfach weiter klettern. Wir haben jetzt noch 19 Spiele in der Liga und hoffentlich noch drei Spiele im Pokal. Da gilt es einfach, jede Woche zu performen.“

Zehn Spiele ist Hansa in der 3. Liga ungeschlagen. Sechs Siege, vier Remis, die letzte Niederlage stammt aus dem September – beim 1:3 gegen Cottbus. Eine historische Serie, die aber nur zählt, wenn weiter gepunktet wird. Gerade gegen Gegner wie Aue, die unter Trainer Jens Härtel tief stehen und kämpfen, muss Hansa liefern.

Im Hinspiel trennten sich die beiden Ost-Klubs 0:0

Im Hinspiel trennten sich die beiden Ost-Klubs 0:0

Hinspiel endete torlos

Das Hinspiel im Erzgebirge endete torlos. Heute sind die Vorzeichen andere. Die Mecklenburger wirken stabiler und kontrollierter. Bei vielen Buchmachern gilt der FCH sogar als Aufstiegsfavorit. „Ich glaube, wir sind selbstbewusst genug, um mit solchen Aussagen umgehen zu können. Wir wissen alle, dass wir bei einem großen Klub in der 3. Liga sind. Wir dürfen nicht ängstlich sein, wenn Leute uns zum Favoriten machen“, so Brinkmann.

Klar ist: Der Weg in Richtung Aufstieg führt nur über Punkte.