Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

Massenproteste gegen Teherans Regime USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen - Fetchub

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Massenproteste gegen Teherans Regime

USA verhängen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen

Mehrere Golfstaaten haben US-Präsident Trump offenbar von einem militärischen Eingreifen in Iran abgebracht. Stattdessen verkündete Washington erneute Sanktionen. Er gehe von 800 abgesagten Hinrichtungen aus.

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Iranische Proteste vor der US-amerikanischen Botschaft in London

Foto: Photo by Amanda Rose / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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Die Regierung von US‑Präsident Donald Trump hat eine neue Runde von Sanktionen gegen iranische Politiker, Militärs und Unternehmen verhängt. Wie das Finanzministerium in Washington mitteilte, richtet sich der Schritt gegen zentrale Figuren des Sicherheitsapparats sowie Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarde und der Strafverfolgungsbehörden.

Zu den Betroffenen gehört auch Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats und enger Vertrauter des Obersten Führers Ajatollah Ali Khamenei. Er habe eine wichtige Rolle bei der Niederschlagung regierungskritischer Proteste gespielt, heißt es in der Begründung. Auch mehrere Militärkommandeure in den Provinzen Fars und Lorestan stehen auf der Sanktionsliste.Trump hatte in den vergangenen Tagen wiederholt mit einem militärischen Eingreifen der USA gedroht 

, falls in Iran Demonstranten getötet oder exekutiert würden. Vertreter der regionalen US-Verbündeten Saudi-Arabien, Katar und Oman hätten daraufhin Bemühungen unternommen, um Trump davon abzuhalten und ihn »zu überzeugen, Iran eine Chance zu geben, guten Willen zu zeigen«, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter Saudi-Arabiens der Nachrichtenagentur AFP. Ein Vertreter eines weiteren Golfstaats bestätigte die Gespräche.

DER SPIEGEL

Auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hatte Trump laut einem Bericht der »New York Times« aufgefordert, in Iran nicht militärisch zu intervenieren. Am Mittwoch hatten die USA einen Teil ihres Personals vom größten regionalen US-Militärstützpunkt in Katar abgezogen und damit Befürchtungen eines kurz bevorstehenden Militäreinsatzes geweckt.»Sehr wichtige Quellen auf der anderen Seite« hätten ihm versichert, dass es in Iran keine Hinrichtungen von Demonstranten geben werde, sagte Trump im Weißen Haus. »Sie haben gesagt, dass das Töten aufgehört hat und die Exekutionen nicht stattfinden werden, und wir werden sehen«, sagte der US-Präsident.

Trump gehe »davon aus, dass 800 geplante Hinrichtungen, die gestern stattfinden sollten, gestoppt worden sind«, sagte seine Sprecherin am Donnerstag. Dennoch blieben für den Präsidenten weiterhin »alle Optionen auf dem Tisch«.

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Ausgelöst wurde die aktuelle Protestwelle in Iran durch eine schwere Wirtschaftskrise im Land. Die Regierung zeigte sich zunächst kompromissbereit. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. In Städten kam es zu heftigen Ausschreitungen und schweren Unruhen. Der Sicherheitsapparat reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Demonstranten sind nach Angaben von Aktivisten bereits getötet worden. Es sind die schwersten Proteste in Iran seit Jahren.

Mit Schüssen auf Protestierende und Internetsperren klammert sich Irans Regime an die Macht. Die Bevölkerung verarmt, außenpolitisch sind die Machthaber gescheitert. Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt, lesen Sie hier .

luc/dpa/AFP

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