Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt bei Mietkosten entlasten

    Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt bei Mietkosten entlasten

    Opfer von häuslicher Gewalt sollen sich in Zukunft leichter aus gemeinsamen Mietverträgen mit ihren Tätern lösen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) vor, der der Funke-Mediengruppe vorliegt. »Der Weg in ein selbstbestimmtes und sicheres Leben ist nach häuslicher Gewalt oft noch lang«, sagte Hubig den Funke-Zeitungen. Das neue Gesetz soll diesen…



  • Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt bei Mietkosten entlasten

    Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt bei Mietkosten entlasten

    Opfer von häuslicher Gewalt sollen sich in Zukunft leichter aus gemeinsamen Mietverträgen mit ihren Tätern lösen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) vor, der der Funke-Mediengruppe vorliegt. »Der Weg in ein selbstbestimmtes und sicheres Leben ist nach häuslicher Gewalt oft noch lang«, sagte Hubig den Funke-Zeitungen. Das neue Gesetz soll diesen…

Häusliche Gewalt: Stefanie Hubig will Opfer häuslicher Gewalt bei Mietkosten entlasten

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Opfer von häuslicher Gewalt sollen sich in Zukunft leichter
aus gemeinsamen Mietverträgen mit ihren Tätern lösen können. Das sieht ein
Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
(SPD) vor, der der Funke-Mediengruppe vorliegt. »Der Weg in ein
selbstbestimmtes und sicheres Leben ist nach häuslicher Gewalt oft noch
lang«, sagte Hubig den Funke-Zeitungen. Das neue Gesetz soll diesen vereinfachen.

Demnach sollen Opfer häuslicher Gewalt, überwiegend Frauen, künftig klare gesetzliche Ansprüche gegen Täter haben und leichter aus
einem gemeinsamen Mietvertrag herauskommen. Zudem sollen sie vom Täter
verlangen können, dass er grundsätzlich für Kosten aus dem Mietverhältnis
aufkommt, die nach ihrem Auszug entstehen. Dazu zählen etwa Schäden an der
Wohnung, aber auch Mietzahlungen, die nach dem Auszug noch anfallen.

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