Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rote Hilfe: Verein Rote Hilfe meldet regen Zulauf

    Rote Hilfe: Verein Rote Hilfe meldet regen Zulauf

    Seit Beginn der Debatte um die frühere Mitgliedschaft der Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp bei der Roten Hilfe verzeichnet der Verein nach eigenen Angaben ungewöhnlich hohe Beitrittszahlen. »Wir haben seit Start der Berichterstattung am Mittwoch etwa 500 Eintritte«, teilte das Bundesvorstandsmitglied Hartmut Brückner in Göttingen mit. »Das ist circa das 20-fache im Vergleich zu sonst.« Die…



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    Seit Beginn der Debatte um die frühere Mitgliedschaft der Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp bei der Roten Hilfe verzeichnet der Verein nach eigenen Angaben ungewöhnlich hohe Beitrittszahlen. »Wir haben seit Start der Berichterstattung am Mittwoch etwa 500 Eintritte«, teilte das Bundesvorstandsmitglied Hartmut Brückner in Göttingen mit. »Das ist circa das 20-fache im Vergleich zu sonst.« Die…

Rote Hilfe: Verein Rote Hilfe meldet regen Zulauf

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Seit Beginn der Debatte um die frühere Mitgliedschaft der Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp bei der Roten Hilfe verzeichnet der Verein nach eigenen Angaben ungewöhnlich hohe Beitrittszahlen. »Wir haben seit Start der Berichterstattung am Mittwoch etwa 500 Eintritte«, teilte das Bundesvorstandsmitglied Hartmut Brückner in Göttingen mit. »Das ist circa das 20-fache im Vergleich zu sonst.« Die Gesamtmitgliederzahl liege zurzeit bei knapp über 21.000.

Zuletzt wurde bekannt, dass Eralp, die Linkenkandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin in Berlin, zeitweise der Roten Hilfe angehörte. 2025 trat sie aus. Laut dem Bundesverfassungsschutz wächst der Verein seit Jahren und gilt als die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus.

Die Rote Hilfe versteht sich als »Solidaritätsverein für alle Linken«, die wegen politischer Aktivitäten verfolgt würden. Der Verein unterstützt Betroffene ganz oder teilweise bei Kosten von Gerichtsverfahren, Strafzahlungen oder Aufwendungen für politische Öffentlichkeitsarbeit. Für Inhaftierte und andere, die »starker Repression« ausgesetzt seien, könnten auch Zahlungen zum Lebensunterhalt übernommen werden, heißt es. 

Inmitten der Debatte um Eralp trat auch der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sören Pellmann, demonstrativ in die Rote Hilfe ein. 

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