Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro

    Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro

    Im Streit um den Abbruch des Fregattenprojekts F126 will die niederländische Werft Damen Zahlungs- und Freistellungsansprüche gegen das deutsche Verteidigungsministerium geltend machen. Insgesamt fordert die Werft von der Bundesrepublik Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Dies geht aus einem Schreiben der Anwaltskanzlei Gauweiler an den Haushalts- und den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor, aus dem die Nachrichtenagentur Reuters…



  • Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro

    Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro

    Im Streit um den Abbruch des Fregattenprojekts F126 will die niederländische Werft Damen Zahlungs- und Freistellungsansprüche gegen das deutsche Verteidigungsministerium geltend machen. Insgesamt fordert die Werft von der Bundesrepublik Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Dies geht aus einem Schreiben der Anwaltskanzlei Gauweiler an den Haushalts- und den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor, aus dem die Nachrichtenagentur Reuters…

Fregattenprojekt F126: Werft fordert im Fregattenstreit 4,7 Milliarden Euro

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Im Streit um den Abbruch des Fregattenprojekts F126 will die niederländische Werft Damen Zahlungs- und Freistellungsansprüche gegen das deutsche Verteidigungsministerium geltend machen. Insgesamt fordert die Werft von der Bundesrepublik Deutschland 4,7 Milliarden Euro. Dies geht aus einem Schreiben der Anwaltskanzlei Gauweiler an den Haushalts- und den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor, aus dem die Nachrichtenagentur Reuters zitiert.

Zusätzliche Schadensersatzforderungen würden derzeit geprüft, heißt es in dem Dokument. Der Süddeutschen Zeitung sagte der Anwalt Peter Gauweiler überdies, es müsse möglichen Amtspflichtverletzungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nachgegangen werden.

Das Verteidigungsministerium hatte im Juni den Ausstieg aus dem Fregattenprojekt bekanntgegeben. Begründet wurde dies mit einer Kostensteigerung auf fast 18 Milliarden Euro sowie starken Verzögerungen. Die erste Fregatte mit einer sogenannten Anfangsbefähigung hätte ursprünglich Mitte 2028 geliefert werden sollen, die folgenden Schiffe bis 2033. Das war zuletzt unrealistisch geworden. »Lieber ein hartes Ende als eine dauerhafte Hängepartie«, sagte Pistorius im Sommer.

Pistorius wies Vorwurf des Rechtsbruchs zurück

Den Ausschlag für ‌die Kündigung habe zuletzt eine nicht hinnehmbare Bedingung der Damen-Werft gegeben. Diese habe verlangt, von allen Schadenersatzansprüchen freigestellt zu werden. Das Projekt hat den Bund ‌dem Minister zufolge bereits rund 2,3 Milliarden Euro gekostet. Den Vorwurf einen Rechtsbruchs wies Pistorius zurück. Die Äußerungen im Namen der Werft seien ein »prophylaktischer Gegenangriff im Vorfeld jeder weiteren Entwicklung«, sagte der Minister im Juli. Ohne einem Verfahren vorgreifen zu wollen, sei »auch öffentlich bekannt, dass die Damen Werft weiß, dass es unsererseits Schadenersatzforderungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro geben könnten«, sagte Pistorius.

Die Werft wirft der Bundesregierung vor, für die Projektverzögerungen selbst verantwortlich zu sein. Der Bund habe noch im Juni 2024 in Kenntnis der Verzögerungen die vertragliche Option auf zwei weitere Fregatten ausgeübt. Die plötzliche Kündigung des Projekts sei daher eine »Überraschungsentscheidung« und allein politisch motiviert.