Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • ARD-»Deutschlandtrend«: Nur noch jeder Zehnte ist mit Friedrich Merz zufrieden

    ARD-»Deutschlandtrend«: Nur noch jeder Zehnte ist mit Friedrich Merz zufrieden

    Die Zustimmungswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz sind laut einer Umfrage auf einen neuen Tiefstand gesunken. Nur zehn Prozent der Befragten zeigten sich im ARD-»Deutschlandtrend« zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – der niedrigste Wert für einen Kanzler seit Beginn der Erhebung im Jahr 1997, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte. 88 Prozent,…



  • ARD-»Deutschlandtrend«: Nur noch jeder Zehnte ist mit Friedrich Merz zufrieden

    ARD-»Deutschlandtrend«: Nur noch jeder Zehnte ist mit Friedrich Merz zufrieden

    Die Zustimmungswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz sind laut einer Umfrage auf einen neuen Tiefstand gesunken. Nur zehn Prozent der Befragten zeigten sich im ARD-»Deutschlandtrend« zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – der niedrigste Wert für einen Kanzler seit Beginn der Erhebung im Jahr 1997, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte. 88 Prozent,…

ARD-»Deutschlandtrend«: Nur noch jeder Zehnte ist mit Friedrich Merz zufrieden

Geschreven door

in

Die Zustimmungswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz sind laut einer Umfrage auf einen neuen Tiefstand gesunken. Nur zehn Prozent der Befragten zeigten sich im ARD-»Deutschlandtrend« zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des CDU-Politikers – der niedrigste Wert für einen Kanzler seit Beginn der Erhebung im Jahr 1997, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mitteilte. 88 Prozent, also fast acht von neun Befragten, äußern sich dagegen weniger oder gar nicht zufrieden. Anfang September hatte Merz noch bei 13 Prozent Zustimmung gefunden.

Deutlich höhere Zufriedenheitswerte als der Kanzler erreicht Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). 50 Prozent sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden. Mit Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist rund ein Drittel (34 Prozent) zufrieden, mit Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) gut ein Viertel (27 Prozent). Mit Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ist jeder Fünfte zufrieden, mit Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) etwa jeder Sechste.

AfD unverändert bei 27 Prozent

Auch die Union verliert laut der Umfrage an Zuspruch. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, kämen CDU und CSU auf 20 Prozent der Stimmen – also ein Punkt weniger als Anfang September. Die AfD läge unverändert bei 27 Prozent. Auf die Grünen entfielen 16 Prozent, gefolgt von der SPD mit 13 Prozent. Die Linke käme auf elf Prozent, die FDP mit vier Prozent nicht über die Fünf-Prozent-Hürde.

Für den ARD-»Deutschlandtrend« befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch insgesamt 1.303 Wahlberechtigte ab 18 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ.