Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Berlin: Erstes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen

    Berlin: Erstes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen

    Spitzenpolitikerinnen der Linken, der Grünen und der SPD in Berlin sind zu einem Vorgespräch über eine mögliche Regierungskoalition zusammengekommen. Linke-Landesvorsitzende Kerstin Wolter sagte, sie freue sich über den Beginn der Gespräche. »Und darauf, dass wir jetzt darüber reden, wie wir vielleicht zusammenkommen.« Auch die SPD-Landesvorsitzende Bettina König ergänzte lediglich: »Wir gehen jetzt in diese Gespräche…



  • Berlin: Erstes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen

    Berlin: Erstes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen

    Spitzenpolitikerinnen der Linken, der Grünen und der SPD in Berlin sind zu einem Vorgespräch über eine mögliche Regierungskoalition zusammengekommen. Linke-Landesvorsitzende Kerstin Wolter sagte, sie freue sich über den Beginn der Gespräche. »Und darauf, dass wir jetzt darüber reden, wie wir vielleicht zusammenkommen.« Auch die SPD-Landesvorsitzende Bettina König ergänzte lediglich: »Wir gehen jetzt in diese Gespräche…

Berlin: Erstes Treffen nach Abgeordnetenhauswahl in Berlin begonnen

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Spitzenpolitikerinnen der Linken, der Grünen und der SPD in Berlin sind zu einem Vorgespräch über eine mögliche Regierungskoalition zusammengekommen. Linke-Landesvorsitzende Kerstin Wolter sagte, sie freue sich über den Beginn der Gespräche. »Und darauf, dass wir jetzt darüber reden, wie wir vielleicht zusammenkommen.« Auch die SPD-Landesvorsitzende Bettina König ergänzte lediglich: »Wir gehen jetzt in diese Gespräche – ganz entspannt.« Details zur Tagesordnung oder zum Zeitplan nannten beide nicht. Die Grünen-Landesvorsitzende Nina Stahr sagte, es handle sich um ein vertrauliches Vorgespräch.

Bei dem Treffen wollen die drei Parteien über heikle Themen wie den Umgang mit Antisemitismus und organisierter Kriminalität reden, die nach dem Sieg der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September für Debatten gesorgt hatten. Eine Verständigung über diese Punkte gilt als Voraussetzung für den Start von Sondierungsgesprächen.

Grüne und SPD fordern vor der Aufnahme solcher Gespräche klare und verbindliche Festlegungen zum Umgang mit Antisemitismus und zum Schutz jüdischen Lebens – sowohl innerhalb der Linken als auch in einer möglichen Koalition.

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September war die Linke mit Abstand stärkste Kraft geworden. Die Partei strebt eine rot-grün-rote Koalition an. Sie könnte mit ihrer Spitzenkandidatin und Co-Fraktionsvorsitzenden Elif Eralp erstmals eine Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen. Mehrere Vorfälle bei der Linken haben indes Besorgnis bei den potenziellen Koalitionspartnern ausgelöst. Unter anderem waren bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken sowohl ein Oberhaupt eines teils kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend

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