Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kritik an Pflegereform: DAK-Chef kritisiert höhere Beitragssätze für Kinderlose

    Kritik an Pflegereform: DAK-Chef kritisiert höhere Beitragssätze für Kinderlose

    Auch nach der Einigung von Union und SPD hält die Kritik an der Pflegereform an. »3,6 Prozent allgemeiner Beitrag und 4,5 Prozent für Kinderlose – verfassungsrechtlich sind wir hier bereits in einer bedenklichen Dimension angekommen«, sagte der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Andreas Storm, der Rheinischen Post zum Unterschied zwischen den Beitragssätzen bei der Pflegeversicherung. Weiter…



  • Kritik an Pflegereform: DAK-Chef kritisiert höhere Beitragssätze für Kinderlose

    Kritik an Pflegereform: DAK-Chef kritisiert höhere Beitragssätze für Kinderlose

    Auch nach der Einigung von Union und SPD hält die Kritik an der Pflegereform an. »3,6 Prozent allgemeiner Beitrag und 4,5 Prozent für Kinderlose – verfassungsrechtlich sind wir hier bereits in einer bedenklichen Dimension angekommen«, sagte der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Andreas Storm, der Rheinischen Post zum Unterschied zwischen den Beitragssätzen bei der Pflegeversicherung. Weiter…

Kritik an Pflegereform: DAK-Chef kritisiert höhere Beitragssätze für Kinderlose

Geschreven door

in

Auch nach der Einigung von Union und SPD hält die Kritik an der Pflegereform an. »3,6 Prozent allgemeiner Beitrag und 4,5 Prozent für Kinderlose – verfassungsrechtlich sind wir hier bereits in einer bedenklichen Dimension angekommen«, sagte der Chef der Krankenkasse DAK-Gesundheit, Andreas Storm, der Rheinischen Post zum Unterschied zwischen den Beitragssätzen bei der Pflegeversicherung. Weiter dürfe die Spreizung der Beiträge nicht gehen.

Der allgemeine Beitragssatz zur Pflegeversicherung liegt aktuell bei 3,6 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen und bei 4,2 Prozent für Kinderlose. Der Satz für Kinderlose soll den Plänen zufolge um 0,3 Prozentpunkte angehoben werden und im Jahr 2027 bei 4,5 Prozent liegen.

Das schwarz-rote Bundeskabinett hatte nach langen Verhandlungen einen Teil des Pakets zur Pflegereform auf den Weg gebracht. Damit soll die Finanzierung der Pflegeversicherung in einem ersten Schritt stabilisiert werden, wie Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) sagte. Geplant sind neben den höheren Beiträgen für Kinderlose auch die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Künftig soll für bislang beitragsfrei mitversicherte Ehepartner ein Zuschlag von 0,52 Punkten erhoben werden.

Linnemann weist SPD-Forderung zurück

Für eine zweite größere Strukturreform, die bis zum kommenden Sommer umgesetzt werden soll, soll eine Kommission Vorschläge erarbeiten. Laut der SPD soll diese Kommission auch das ihr wichtige Thema einer Deckelung der Eigenanteile für Pflegeheimkosten behandeln. Linnemann sagte hingegen im ZDF, dies sei nicht der Fall. Der Gesundheitsminister argumentierte, dass der SPD-Vorschlag für Betroffene nur »vielleicht 300 Euro« spare. Zudem äußerte er die Sorge, dass eine Deckelung zu höheren Preisen führen könnte.

Kassenchef Storm sagte zur Frage, was er von einer Deckelung der Eigenanteile halte: »Das muss die Kommission ergebnisoffen prüfen.« Es gebe große regionale Unterschiede. Ein bundesweiter Deckel wäre deshalb laut Storm nicht zielführend. »Und teuer wird dies auch. Wir brauchen hier zielgenaue Lösungen«, sagte er.