Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    AfD-Verbotsverfahren: Thüringens Innenminister sieht Chancen für AfD-Verbot gestiegen

    Thüringens Innenminister Georg Maier sieht die Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren gestiegen. »Im Bundesrat sortieren sich gerade Mehrheiten in Richtung eines möglichen Antrags auf ein AfD-Verbotsverfahren«, sagte der SPD-Politiker am Rand einer Anhörung zum Für und Wider eines solchen Verfahrens im Justizausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt. Angehört werden Verfassungsrechtler und andere Experten, aber auch ein…



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    Thüringens Innenminister Georg Maier sieht die Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren gestiegen. »Im Bundesrat sortieren sich gerade Mehrheiten in Richtung eines möglichen Antrags auf ein AfD-Verbotsverfahren«, sagte der SPD-Politiker am Rand einer Anhörung zum Für und Wider eines solchen Verfahrens im Justizausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt. Angehört werden Verfassungsrechtler und andere Experten, aber auch ein…

AfD-Verbotsverfahren: Thüringens Innenminister sieht Chancen für AfD-Verbot gestiegen

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Thüringens Innenminister Georg Maier sieht die Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren gestiegen. »Im Bundesrat sortieren sich gerade Mehrheiten in Richtung eines möglichen Antrags auf ein AfD-Verbotsverfahren«, sagte der SPD-Politiker am Rand einer Anhörung zum Für und Wider eines solchen Verfahrens im Justizausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt. Angehört werden Verfassungsrechtler und andere Experten, aber auch ein Prominenter: der Komiker Hape Kerkeling, Enkel eines NS-Häftlings.

Maier erwartet, dass die von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) vorgeschlagene Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung des verfassungsrechtlichen Umgangs mit der AfD noch in diesem Jahr zustande kommt. Damit sei ein erster Schritt gegangen, sagte Maier. »So weit waren wir noch nie.«

Maier sieht Voraussetzungen für Verbotsverfahren gegeben

Für Thüringens Innenminister ist der Antrag auf ein AfD-Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht »keine politische Mutprobe«. Sie sei eine Verpflichtung aus dem Grundgesetz, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben seien. »Ich bin der Überzeugung, dass das der Fall ist.«

Ein solches Verfahren gebe der AfD die Chance, sich zu deradikalisieren. »Dann muss man sich von seinem völkischen Flügel, der Höcke-AfD, trennen«, sagte Maier. Björn Höcke ist der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Thüringer AfD, die als besonders radikal gilt. Der Thüringer Landesverband wird vom Landesverfassungsschutz seit 2021 als erwiesen rechtsextrem eingestuft und beobachtet.

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