Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Vermögensungleichheit: Ostbeauftragte fordert Ausgleich bei Erbschaftsteuer

    Vermögensungleichheit: Ostbeauftragte fordert Ausgleich bei Erbschaftsteuer

    In der Debatte um ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland fordert die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), einen finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern mit hohem und niedrigem Erbschaftsteuer-Aufkommen. In einem Gastbeitrag anlässlich des Berichts zum Stand der Deutschen Einheit schreibt die SPD-Politikerin in der Rheinischen Post: »Das durchschnittliche Netto-Gesamtvermögen je Haushalt lag 2023 in Ostdeutschland bei 125.500…



  • Vermögensungleichheit: Ostbeauftragte fordert Ausgleich bei Erbschaftsteuer

    Vermögensungleichheit: Ostbeauftragte fordert Ausgleich bei Erbschaftsteuer

    In der Debatte um ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland fordert die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), einen finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern mit hohem und niedrigem Erbschaftsteuer-Aufkommen. In einem Gastbeitrag anlässlich des Berichts zum Stand der Deutschen Einheit schreibt die SPD-Politikerin in der Rheinischen Post: »Das durchschnittliche Netto-Gesamtvermögen je Haushalt lag 2023 in Ostdeutschland bei 125.500…

Vermögensungleichheit: Ostbeauftragte fordert Ausgleich bei Erbschaftsteuer

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In der Debatte um ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland fordert die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser (SPD), einen finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern mit hohem und niedrigem Erbschaftsteuer-Aufkommen.

In einem Gastbeitrag anlässlich des Berichts zum Stand der Deutschen Einheit schreibt die SPD-Politikerin in der Rheinischen Post: »Das durchschnittliche Netto-Gesamtvermögen je Haushalt lag 2023 in Ostdeutschland bei 125.500 Euro, in Westdeutschland bei 257.100 Euro. Beim Immobilienvermögen waren es 97.800 Euro gegenüber 214.500 Euro.« Das sage nichts darüber aus, ob Menschen im Osten weniger vorsorgen oder weniger wagen wollten, so Kaiser, die am Mittwoch dem Bundeskabinett ihren Bericht zum Stand der Deutschen Einheit vorstellt. »Unterschiedliche Wirtschafts- und Eigentumsordnungen und die Umbrüche nach 1990 wirken bis heute nach«, schreibt die Ostbeauftragte.

95 Prozent des vererbten Vermögens entfällt auf Westdeutschland

»Deshalb müssen wir auch über die Erbschaftsteuer reden. Ich finde, wir sollten Ausnahmen und Privilegierungen bei sehr großen Vermögensübertragungen überprüfen und dabei den föderalen Mechanismus mitdenken«, schreibt Kaiser im Gastbeitrag. »Wenn eine gerechtere Besteuerung großer Erbschaften zusätzliche Einnahmen schafft, dürfen nicht allein die Länder davon profitieren, wo das Erbschaftssteueraufkommen besonders hoch ist.«

Länder würden Schulen, Hochschulen und Infrastruktur finanzieren und Bedingungen für wirtschaftliche Entwicklung schaffen. »Wer wenig erbt, darf nicht zweimal verlieren: beim privaten Vermögen und bei den öffentlichen Möglichkeiten seines Landes«, schreibt Kaiser.

Aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge entfielen im Jahr 2025 95 Prozent des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen auf die westlichen Bundesländer – bei einem Anteil von 81 Prozent an der Gesamtbevölkerung. 142,5 Milliarden Euro und damit ein Großteil des Gesamtwerts von steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen fielen auf den Westen. Ostdeutschland einschließlich Berlins kommt demnach auf lediglich acht Milliarden Euro.