Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Linke: Jan van Aken kritisiert Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei

    Die Linke: Jan van Aken kritisiert Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei

    Der Linkenpolitiker Jan van Aken hat die Antisemitismusvorwürfe gegen seine Partei in der Debatte um die Berlin-Wahl deutlich zurückgewiesen. »Wir sind alle völlig klar: Antisemitismus wird in dieser Partei nicht geduldet«, sagte der frühere Parteivorsitzende in der ARD. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp habe konkrete Vorschläge zum Schutz jüdischen Lebens in der Hauptstadt. »Wir stehen ganz…



  • Die Linke: Jan van Aken kritisiert Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei

    Die Linke: Jan van Aken kritisiert Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei

    Der Linkenpolitiker Jan van Aken hat die Antisemitismusvorwürfe gegen seine Partei in der Debatte um die Berlin-Wahl deutlich zurückgewiesen. »Wir sind alle völlig klar: Antisemitismus wird in dieser Partei nicht geduldet«, sagte der frühere Parteivorsitzende in der ARD. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp habe konkrete Vorschläge zum Schutz jüdischen Lebens in der Hauptstadt. »Wir stehen ganz…

Die Linke: Jan van Aken kritisiert Debatte um Antisemitismus in der Linkspartei

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Der Linkenpolitiker Jan van Aken hat die Antisemitismusvorwürfe gegen seine Partei in der Debatte um die Berlin-Wahl deutlich zurückgewiesen. »Wir sind alle völlig klar: Antisemitismus wird in dieser Partei nicht geduldet«, sagte der frühere Parteivorsitzende in der ARD. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp habe konkrete Vorschläge zum Schutz jüdischen Lebens in der Hauptstadt. »Wir stehen ganz klar an der Seite der Jüdinnen und Juden in Berlin«, sagte er.

Es gebe zwar »ein paar Leute« bei der Linken, die Dinge sagten, die er für komplett falsch halte. »Aber die haben doch in dieser Partei nichts zu sagen, die sind keine Mehrheit, die bestimmen nichts mit, die werden überhaupt mit dieser Regierung nichts zu tun haben«, sagte er. »Mein Ziel ist, dass diese Menschen diese Partei verlassen.«

Der Abgeordnete kritisierte die Vorwürfe gegen die Linke als politisch motiviert. »Die CDU, die Immobilienlobby, die Extremreichen, die wollen verhindern, dass die Linke regiert«, sagte er. Daher werden »seit zehn Tagen aus allen Rohren geschossen«, sagte van Aken.

Linke strebt Koalition mit Grünen und SPD an

Die Linke hat die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September mit Spitzenkandidatin Elif Eralp klar für sich entschieden. Nach dem Wahlsieg ist eine Debatte um Vorwürfe des Antisemitismus und Verbindungen zur organisierten Kriminalität entbrannt. Die Parteiführung distanzierte sich von Vorwürfen gegen Teile des Landesverbands. Unter anderem die CDU griff die Linkspartei scharf an.

Die Linke strebt eine Koalition mit Grünen und SPD an. Beide forderten eine klare Abkehr von Antisemitismus. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak kritisierte zuletzt allerdings »verschobene Maßstäbe« in der Debatte. Zuletzt hatte auch eine Gruppe von Berliner Jüdinnen und Juden in einem offenen Brief die Debatte kritisiert. In dem Schreiben warfen sie Kritikern der Linken vor, den Begriff zu instrumentalisieren.