Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt nach Duma-Wahl in Russland neue Sanktionen

    EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt nach Duma-Wahl in Russland neue Sanktionen

    Die Europäische Union hat nach der Parlamentswahl in Russland Sanktionen gegen Verantwortliche für den Ausschluss der Oppositionspartei Jabloko verhängt. Betroffen sind nach Angaben des Rates der Mitgliedstaaten unter anderem drei Richter des Obersten Gerichtshofs in Moskau sowie ein Beamter der Generalstaatsanwaltschaft, wie die Vertretung der Mitgliedstaaten mitteilte. Insgesamt wurden Strafmaßnahmen gegen zehn Personen erlassen. Sie…



  • EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt nach Duma-Wahl in Russland neue Sanktionen

    EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt nach Duma-Wahl in Russland neue Sanktionen

    Die Europäische Union hat nach der Parlamentswahl in Russland Sanktionen gegen Verantwortliche für den Ausschluss der Oppositionspartei Jabloko verhängt. Betroffen sind nach Angaben des Rates der Mitgliedstaaten unter anderem drei Richter des Obersten Gerichtshofs in Moskau sowie ein Beamter der Generalstaatsanwaltschaft, wie die Vertretung der Mitgliedstaaten mitteilte. Insgesamt wurden Strafmaßnahmen gegen zehn Personen erlassen. Sie…

EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt nach Duma-Wahl in Russland neue Sanktionen

Geschreven door

in

Die Europäische Union hat nach der Parlamentswahl in Russland Sanktionen gegen Verantwortliche für den Ausschluss der Oppositionspartei Jabloko verhängt. Betroffen sind nach Angaben des Rates der Mitgliedstaaten unter anderem drei Richter des Obersten Gerichtshofs in Moskau sowie ein Beamter der Generalstaatsanwaltschaft, wie die Vertretung der Mitgliedstaaten mitteilte. Insgesamt wurden Strafmaßnahmen gegen zehn Personen erlassen. Sie alle seien an Entscheidungen gegen die Partei Jabloko oder gegen deren Führungspersönlichkeiten beteiligt gewesen.

Die Strafmaßnahmen umfassen Reisebeschränkungen und das Einfrieren von Vermögenswerten. Zudem dürfen den Betroffenen keine Gelder oder andere wirtschaftlichen Ressourcen mehr bereitgestellt werden. Neben den Sanktionen wegen der Duma-Wahl verhängte die EU weitere Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche für Russlands Programm zur Verschleppung und Zwangsadoption ukrainischer Kinder. Betroffen sind zehn Personen und 17 Einrichtungen sowie Organisationen.

Nach der dreitägigen Parlamentswahl wurde die Partei Geeintes Russland von Präsident Wladimir Putin vergangene Woche erwartungsgemäß als Siegerin bestätigt. Die 27 EU-Staaten äußerten daraufhin deutliche Kritik und teilten mit, die Wahl zur Staatsduma vom 18. bis 20. September zeige den anhaltenden und sich vertiefenden Abbau der Demokratie in Russland auf. 

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.