Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Kassenärztechef hält schnelle Facharzttermine in Ausnahmen für möglich

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Kassenärztechef Andreas Gassen hat sich für schnellere Facharzttermine in medizinisch dringenden Fällen ausgesprochen, lehnt eine allgemeine gesetzliche Termingarantie jedoch ab. Denkbar sei eine schnelle Terminvermittlung für objektiv medizinisch dringende Termine, wenn die Praxen dafür entsprechend bezahlt würden, sagte Gassen der Bild-Zeitung. Das sei unter diesen Bedingungen »in der Regel innerhalb einer Woche darstellbar«, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Für die niedergelassenen Ärzte wäre es »möglich, eine begrenzte Zahl derart kurzfristiger Termine bereitzustellen«, sagte Gassen. Die Zahl solcher Termine würde »wohl für die beispielsweise durch eine als dringend begründete hausärztliche Überweisung oder durch die 116117 so eingestuften Fälle ausreichen, da wirklich dringende Termine den kleineren Teil des Versorgungsgeschehens betreffen«.

Nur im Fall von medizinischer Notwendigkeit

Gegen eine generelle Garantie für Facharzttermine beispielsweise innerhalb von drei Wochen hatte sich Gassen schon vor Monaten ausgesprochen. Diese Haltung bekräftigte er: Eine allgemeine gesetzliche Termingarantie sei »nicht umsetzbar – dafür gibt es keine Kapazitäten«. Maßgeblich sei vielmehr die medizinische Notwendigkeit.

Die Terminfrage spielt bei der geplanten Gesundheitsreform eine Rolle. Nach Angaben der Bundesregierung lag die Wartezeit für gesetzlich Versicherte in Facharztpraxen im Jahr 2024 im Schnitt bei 42 Tagen. SPD-Politiker machen sich für eine Termingarantie bei Fachärzten für gesetzlich Versicherte stark, also einen Anspruch auf einen zeitnahen Termin. Fraktionschef Matthias Miersch hatte eine Frist von drei Wochen ins Gespräch gebracht. Sie kritisieren, dass privat Versicherte bislang bei der Terminvergabe bevorzugt werden.