Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Ulrich Siegmund: Aussage von Ulrich Siegmund zu Abschiebungen sorgt für Empörung

    Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat mit einer Aussage, in der er Rüstungsproduktion und Abschiebungen miteinander in Zusammenhang bringt, harte Kritik aus mehreren Parteien hervorgerufen. Die Kritik kommt dabei auch aus dem BSW, das als einzige in den Magdeburger Landtag gewählte Partei Gespräche mit der AfD führen will.  Konkret hatte Siegmund nach der konstituierenden Fraktionssitzung der…



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    Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat mit einer Aussage, in der er Rüstungsproduktion und Abschiebungen miteinander in Zusammenhang bringt, harte Kritik aus mehreren Parteien hervorgerufen. Die Kritik kommt dabei auch aus dem BSW, das als einzige in den Magdeburger Landtag gewählte Partei Gespräche mit der AfD führen will.  Konkret hatte Siegmund nach der konstituierenden Fraktionssitzung der…

Ulrich Siegmund: Aussage von Ulrich Siegmund zu Abschiebungen sorgt für Empörung

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Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat mit einer Aussage, in der er Rüstungsproduktion und Abschiebungen miteinander in Zusammenhang bringt, harte Kritik aus mehreren Parteien hervorgerufen. Die Kritik kommt dabei auch aus dem BSW, das als einzige in den Magdeburger Landtag gewählte Partei Gespräche mit der AfD führen will. 

Konkret hatte Siegmund nach der konstituierenden Fraktionssitzung der AfD die Frage eines Journalisten nach der geplanten Ansiedlung eines israelischen Rüstungskonzerns geantwortet: »Wir verteufeln nicht pauschal Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei (der) späteren Remigrations- und Abschiebeoffensive natürlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen. Natürlich auch im Sinne der inneren Sicherheit, der eigenen Stabilität und auch der Landesverteidigung.« 

»Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität«, sagte die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. »Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt als Mittel der Politik.« Es handle sich nicht um eine missverständliche Formulierung, sondern um eine politische Drohung. 

Die AfD unterstütze Hochrüstung und »rechtfertigt die Ansiedlung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit mit dem Einsatz für ›Remigration‹«, schrieb der BSW-Co-Vorsitzende Fabio De Masi. »Das zeigt die wollen gar nicht regieren und suchen verzweifelt einen Ausweg durch Provokation.«

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