Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD lädt alle Parteien in Sachsen-Anhalt zu Sondierungsgesprächen ein

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Die AfD in Sachsen-Anhalt will alle im Landtag vertretenen Parteien zu Sondierungsgesprächen einladen. Am Dienstag erhalte »jede im Landtag vertretene Partei von uns einen Brief, wo wir zu Sondierungsgesprächen einladen«, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion, Tobias Rausch, am Montagabend in der MDR-Sendung Fakt ist.

»Wir sind natürlich – weil wir nicht die absolute Mehrheit haben – auch kompromissbereit in gewissen Sachen«, sagte Rausch. Man werde sehen, wer die Gesprächsangebote annehme. Auf Nachfrage nannte er CDU und BSW als konkrete mögliche Gesprächspartner. Beide Parteien schlossen eine Koalition mit der vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei allerdings bereits aus.

BSW will keine Koalition mit AfD

BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig lehnte eine Koalition mit der AfD erneut ab. »Wir haben immer gesagt, wir gehen in keine Koalition. Wir möchten, dass mit wechselnden Mehrheiten regiert wird.« Es gehe darum, Mehrheiten für einzelne Projekte zu finden.

Die AfD ging mit 43,8 Prozent der Stimmen
als deutlicher Sieger aus der Landtagswahl am Sonntag hervor, erreichte
aber keine absolute Mehrheit. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund umwirbt daher einzelne Abgeordnete und Fraktionen, um eine »stabile Mehrheit« zu erreichen. Ob es am Ende zu einer AfD-Minderheitsregierung kommt, ist offen.

Landtagswahl 2026:

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  • Stimmenverteilung[0–>:Vorläufiges Ergebnis<!–>

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    Stand: 3.27 Uhr •

    Quelle: Statistisches Landesamt

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    • AfD

      43,8<!–> %[0–>+23,0

      ’212026

    • CDU

      17,2<!–> %[0–>−19,9

    • SPD

      9,3<!–> %[0–>+0,9

    • Grüne

      8,9<!–> %[0–>+3,0

    • Linke

      8,6<!–> %[0–>−2,4

    • BSW

      5,3<!–> %[0–>

    • FDP

      2,6<!–> %[0–>−3,8

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  • Mehrheit mit 42 Sitzen<!–>

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    • AfD+BSW(Duldung)

      44<!–>Sitze]–>

    • AfD allein

      39<!–>Sitze]–>

    • CDU+SPD+Grüne+Linke(Duldung)

      39<!–>Sitze]–>

    • CDU+SPD+Grüne

      31<!–>Sitze]–>

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  • 41 / 41 ausgezählt<!–>

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