Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Haushaltsberatungen im Bundestag: Bundesfinanzminister Klingbeil warnt vor Sozialabbau durch Reformkurs

Geschreven door

in

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die Grenzen der Reformbereitschaft seiner Partei verdeutlicht. Unter dem Schlagwort der Reform dürfe kein »systematischer Abbau unseres Sozialstaates betrieben« werden, sagte der SPD-Politiker zum Auftakt der Haushaltsberatungen im Bundestag. »Alle wissen und spüren: Veränderungen kommen«, sagte der Vizekanzler. Die entscheidende Frage sei, ob die Menschen Fortschritt als Bedrohung oder als Verbesserung erlebten.

Der stellvertretende
Vorsitzende der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, verteidigte anlässlich der Haushaltsberatungen die geplanten hohen
Ausgaben und neuen Schulden. »Wir sehen jetzt, dass unsere
Investitionen fruchten«, sagte der CDU-Politiker im
ARD-Morgenmagazin. 2026 werde es nach fünf Jahren erstmals wieder Wachstum geben.

Mit Blick auf den Haushaltsentwurf sagte Middelberg jedoch auch, die Schuldenaufnahme dürfe »kein Dauerzustand sein«. Aus dem Teufelskreis
von höheren Schulden und Zinslast könne man nur entkommen, indem man bei den Ausgaben spare.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.