Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Bundeshaushalt 2027: Grüne kritisieren Haushaltspläne der Bundesregierung als »kurzsichtig«

    Bundeshaushalt 2027: Grüne kritisieren Haushaltspläne der Bundesregierung als »kurzsichtig«

    Kurz vor dem offiziellen Beginn der Haushaltswoche im Bundestag hat der Grünenhaushaltspolitiker Sebastian Schäfer die Pläne der Bundesregierung für das kommende Jahr kritisiert. »Der Bundeskanzler macht entgegen seiner eigenen Ankündigungen Rekordschulden, aber zu wenig davon schafft neues Wachstum«, sagte Schäfer der Nachrichtenagentur dpa. »Wer so viel neue Verschuldung verantwortet, muss damit Infrastruktur modernisieren, Innovation und…



  • Bundeshaushalt 2027: Grüne kritisieren Haushaltspläne der Bundesregierung als »kurzsichtig«

    Bundeshaushalt 2027: Grüne kritisieren Haushaltspläne der Bundesregierung als »kurzsichtig«

    Kurz vor dem offiziellen Beginn der Haushaltswoche im Bundestag hat der Grünenhaushaltspolitiker Sebastian Schäfer die Pläne der Bundesregierung für das kommende Jahr kritisiert. »Der Bundeskanzler macht entgegen seiner eigenen Ankündigungen Rekordschulden, aber zu wenig davon schafft neues Wachstum«, sagte Schäfer der Nachrichtenagentur dpa. »Wer so viel neue Verschuldung verantwortet, muss damit Infrastruktur modernisieren, Innovation und…

Bundeshaushalt 2027: Grüne kritisieren Haushaltspläne der Bundesregierung als »kurzsichtig«

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Kurz vor dem offiziellen Beginn der Haushaltswoche im Bundestag hat der Grünenhaushaltspolitiker Sebastian Schäfer die Pläne der Bundesregierung für das kommende Jahr kritisiert. »Der Bundeskanzler macht entgegen seiner eigenen Ankündigungen Rekordschulden, aber zu wenig davon schafft neues Wachstum«, sagte Schäfer der Nachrichtenagentur dpa. »Wer so viel neue Verschuldung verantwortet, muss damit Infrastruktur modernisieren, Innovation und sichere Arbeitsplätze ermöglichen und die Wirtschaft zukunftsfest machen.«

Schäfer kritisierte vor allem die Verwendung des Sondervermögens. So würden »Milliarden zwischen Kernhaushalt und Sondervermögen verschoben« und für Klimaschutz und Klimaanpassung vorgesehene Mittel »zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt«. Schäfer beklagte zudem eine »teure, kurzsichtige Steuerpolitik«. 

Die Grünen hatten im vergangenen Jahr dem Milliardensondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz zugestimmt. Sie haben wiederholt kritisiert, dass beim Sondervermögen Investitionen nicht wie versprochen in einem ausreichenden Maße zusätzlich erbracht werden – sondern dass der Extratopf dafür verwendet wird, um Löcher im Kernhaushalt zu stopfen und Wahlkampfversprechen wie eine Ausweitung der Mütterrente zu finanzieren.

Etatentwurf sieht deutlich höhere Neuverschuldung vor

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung sieht 2027 deutlich höhere Ausgaben vor sowie eine deutlich höhere Neuverschuldung. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) stellt den Entwurf sowie die Finanzplanung bis 2030 an diesem Vormittag im Bundestag vor. Geplant sind für das kommende Jahr Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro, fast sechs Prozent mehr als im laufenden Jahr. Außerdem ist eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro geplant. Die Haushaltsberatungen dauern bis Freitag, bis dahin werden die Einzelpläne der Ressorts beraten. 

Höhepunkt der Haushaltswoche ist die sogenannte Elefantenrunde am Mittwoch, in der die Abgeordneten über die Politik der Bundesregierung debattieren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen werden dann das Wort ergreifen.