Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wahl in Sachsen-Anhalt: Merz warnt bei Wahlkampfauftritt in Leuna vor der AfD

    Wahl in Sachsen-Anhalt: Merz warnt bei Wahlkampfauftritt in Leuna vor der AfD

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem zweiten Wahlkampfbesuch in Sachsen-Anhalt erneut vor den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen einer möglichen AfD-Landesregierung gewarnt. »Wer möchte, dass Deutschland ein offenes und liberales Land bleibt, und wer möchte, dass Sachsen-Anhalt ein interessanter, auch europäisch interessanter Standort bleibt, der darf am Sonntag nicht die AfD wählen«, sagte er in Leuna…



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Wahl in Sachsen-Anhalt: Merz warnt bei Wahlkampfauftritt in Leuna vor der AfD

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem zweiten Wahlkampfbesuch in Sachsen-Anhalt erneut vor den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen einer möglichen AfD-Landesregierung gewarnt. »Wer möchte, dass Deutschland ein offenes und liberales Land bleibt, und wer möchte, dass Sachsen-Anhalt ein interessanter, auch europäisch interessanter Standort bleibt, der darf am Sonntag nicht die AfD wählen«, sagte er in Leuna bei einem gemeinsamen Besuch der UPM-Bioraffinerie mit Ministerpräsident Sven Schulze (beide CDU). Zuvor war Merz am Montag bereits nach Quedlinburg gereist.

In Leuna kritisierte der Kanzler vor allem die Haltung der AfD zur Europäischen Union. »Wer wie die AfD aus dem Binnenmarkt rauswill, aus Schengen rauswill, aus der Europäischen Union rauswill, der stellt solche Projekte, wie sie hier hinter uns entstehen, von Grund auf infrage«, sagte er. UPM hat nach eigenen ​Angaben 1,3 Milliarden Euro an dem Standort in Deutschlands erste industrielle Holz-Bioraffinerie investiert.

Wie zuvor in Quedlinburg war auch in Leuna kein direkter Kontakt mit Wählerinnen und Wählern geplant. Merz traf sich nur mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat. Die Veranstaltung war nicht öffentlich, im Anschluss war lediglich ein gemeinsames Statement vor Kameras angesetzt. Am Abend wollte Merz sich zudem mit 30 Bürgermeistern in Sachsen-Anhalt treffen.

In Sachsen-Anhalt findet am Sonntag die Landtagswahl statt. In Umfragen
liegt die AfD mit deutlichem Abstand vorne und hat Chancen auf die absolute
Mehrheit.

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