Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.
„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Das Amt der früheren Außenministerin als Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York endet im September. Nach Deutschland wird sie vorerst wohl nicht zurückkehren.

Der Bundeskanzler ist zurück – und steht vor den schwierigsten Wochen seiner Amtszeit. Seine Autorität hängt an zwei Versprechen, die er nicht allein halten kann.

Es ist 25 Jahre her, dass ein Rechtspopulist es in Windeseile an die Regierung schaffte. Was sich aus dem Fall Ronald Schill heute lernen lässt.

Laut dem Pflegeschutzbund liegen keine Hinweise auf Wahlbetrug in Pflegeheimen vor. Zuvor hatte Tino Chrupalla Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Briefwahl geäußert.

BSW-Gründerin Wagenknecht schlägt einen parteiunabhängigen Ministerpräsidenten vor – auch mit Stimmen der AfD. »Wir müssen aus dieser Brandmauer-Idiotie raus«, sagt sie.

Tausende Schutzwesten der Berliner Polizei schützen offenbar nicht mehr vor Durchschüssen. Innensenatorin Iris Spranger fordert Schadenersatz vom Hersteller Rheinmetall.

Die Koalition will mehr Hitzeschutz und Klimaanpassung. Doch der Ärger in der CDU über den SPD-Plan einer Grundgesetzänderung ist groß – selbst bei ihren Umweltministern.

Auch ein zweites Gutachten zweifelt die Umsetzung des neuen Heizungsgesetzes an. Ein Grünen-Abgeordneter fordert Friedrich Merz zu Nachbesserungen auf.

Der Unionsfraktionschef hat der Forderung von Tino Chrupalla nach einer Abschaffung der Briefwahl widersprochen. Die Wahlregel ermögliche größtmögliche Teilhabe, sagt er.

Bundesgesundheitsminister Linnemann ist gegen Rentenabstriche für pflegende Angehörige. Die SPD stimmt seiner Kritik an den Plänen seiner Vorgängerin Nina Warken zu.

Das Amt der früheren Außenministerin als Präsidentin der UN-Generalversammlung in New York endet im September. Nach Deutschland wird sie vorerst wohl nicht zurückkehren.

Der Bundeskanzler ist zurück – und steht vor den schwierigsten Wochen seiner Amtszeit. Seine Autorität hängt an zwei Versprechen, die er nicht allein halten kann.

Es ist 25 Jahre her, dass ein Rechtspopulist es in Windeseile an die Regierung schaffte. Was sich aus dem Fall Ronald Schill heute lernen lässt.

Laut dem Pflegeschutzbund liegen keine Hinweise auf Wahlbetrug in Pflegeheimen vor. Zuvor hatte Tino Chrupalla Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Briefwahl geäußert.

BSW-Gründerin Wagenknecht schlägt einen parteiunabhängigen Ministerpräsidenten vor – auch mit Stimmen der AfD. »Wir müssen aus dieser Brandmauer-Idiotie raus«, sagt sie.

Tausende Schutzwesten der Berliner Polizei schützen offenbar nicht mehr vor Durchschüssen. Innensenatorin Iris Spranger fordert Schadenersatz vom Hersteller Rheinmetall.

Die Koalition will mehr Hitzeschutz und Klimaanpassung. Doch der Ärger in der CDU über den SPD-Plan einer Grundgesetzänderung ist groß – selbst bei ihren Umweltministern.

Auch ein zweites Gutachten zweifelt die Umsetzung des neuen Heizungsgesetzes an. Ein Grünen-Abgeordneter fordert Friedrich Merz zu Nachbesserungen auf.

Der Unionsfraktionschef hat der Forderung von Tino Chrupalla nach einer Abschaffung der Briefwahl widersprochen. Die Wahlregel ermögliche größtmögliche Teilhabe, sagt er.

Bundesgesundheitsminister Linnemann ist gegen Rentenabstriche für pflegende Angehörige. Die SPD stimmt seiner Kritik an den Plänen seiner Vorgängerin Nina Warken zu.