Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.
„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Excuses, maar de voorgaande artikeltekst is niet mee Excuses, maar de voorgaande artikeltekst is niet meegelever

In der Union regt sich Zustimmung für eine Steuer auf übermäßige Konzerngewinne im Energiesektor. Brandenburgs Wirtschaftsministerin spricht von einer “denkbaren Option”.

Der Bundesfinanzminister trifft sich wegen der hohen Spritpreise heute mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften. Kanzler Merz warnt vor zu hohen Erwartungen.

Die Initiative Kufiyas in Buchenwald wollte am Sonntag eine Mahnwache für die Opfer in Gaza abhalten. Das Verwaltungsgericht Weimar hat diese Demo nun verboten.

Die Bundesregierung spart bei der Entwicklungshilfe und steht deshalb bei Hilfsorganisation in der Kritik. Zugleich war Deutschland jedoch erstmals das größte Geberland.

Angesichts der steigenden Energie- und Spritpreise will der Kanzler weitere Entlastungen für die Bürger. Was kommen soll, ließ Friedrich Merz allerdings offen.

Der Bundeskanzler tritt in Berlin kurzfristig anberaumt vor die Presse. Verfolgen Sie sein Statement hier im Livestream.

Die staatliche Verschuldung ist zum vergangenen Jahresende um etwa 50 Milliarden auf 2,66 Billionen Euro gestiegen. Ein Grund dafür sind die Sondervermögen des Bundes.

Der Kanzler zeigt sich einem Bericht zufolge offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere Stromsteuer. An der Regelung zum Benzinpreis will er festhalten.

Seit 2024 dürfen als Vereine organisierte Clubs mit Erlaubnis Cannabispflanzen anbauen. Inszwischen sind 413 Vereine entstanden, die meisten in NRW und Niedersachsen.

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In der Union regt sich Zustimmung für eine Steuer auf übermäßige Konzerngewinne im Energiesektor. Brandenburgs Wirtschaftsministerin spricht von einer “denkbaren Option”.

Der Bundesfinanzminister trifft sich wegen der hohen Spritpreise heute mit Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften. Kanzler Merz warnt vor zu hohen Erwartungen.

Die Initiative Kufiyas in Buchenwald wollte am Sonntag eine Mahnwache für die Opfer in Gaza abhalten. Das Verwaltungsgericht Weimar hat diese Demo nun verboten.

Die Bundesregierung spart bei der Entwicklungshilfe und steht deshalb bei Hilfsorganisation in der Kritik. Zugleich war Deutschland jedoch erstmals das größte Geberland.

Angesichts der steigenden Energie- und Spritpreise will der Kanzler weitere Entlastungen für die Bürger. Was kommen soll, ließ Friedrich Merz allerdings offen.

Der Bundeskanzler tritt in Berlin kurzfristig anberaumt vor die Presse. Verfolgen Sie sein Statement hier im Livestream.

Die staatliche Verschuldung ist zum vergangenen Jahresende um etwa 50 Milliarden auf 2,66 Billionen Euro gestiegen. Ein Grund dafür sind die Sondervermögen des Bundes.

Der Kanzler zeigt sich einem Bericht zufolge offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere Stromsteuer. An der Regelung zum Benzinpreis will er festhalten.

Seit 2024 dürfen als Vereine organisierte Clubs mit Erlaubnis Cannabispflanzen anbauen. Inszwischen sind 413 Vereine entstanden, die meisten in NRW und Niedersachsen.