Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.
„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Sie reden ständig über Geld und irgendwelche Maßnahmen, aber zu den Gefühlen der Leute findet die Koalition keinen Zugang. Vielleicht sollte man sie mal fest drücken.

Alle gegen die AfD, schnell noch die Verfassung umschreiben – bevor es zu spät ist. Die Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt ist politisch riskant. Und trotzdem richtig.

Laut Kanzler Merz kann die Rente zukünftig »allenfalls die Basisabsicherung« im Alter sein. Der Chef des CDU-Sozialflügels mahnt den Kanzler, keine Angst zu verbreiten.

Die AfD könnte einer Umfrage zufolge in NRW nach der CDU zweitstärkste Kraft werden. Bei der Landtagswahl 2022 war die Partei gerade so ins Parlament eingezogen.

SPD-Politikerin Bärbel Bas kritisiert die Äußerung von Friedrich Merz zur gesetzlichen Rente als »Basisabsicherung«. Der Kanzler habe das so nicht sagen wollen.

Die angestrebte Truppenstärke von 460.000 Soldaten und Reservisten sei »kein Deckel«, sagt Boris Pistorius. In Bedrohungslagen könne die Zahl auch überschritten werden.

Ein Rechtsextremist, ein Esoteriker und ein Ex-Rocker mit einer besonderen »Aura« sollen nun den Wal retten. Und die Politik duldet das. Wie konnte es so weit kommen?

Hacker haben sich laut einem Bericht Zugriff auf das Signal-Konto der Bundestagspräsidentin verschafft. Der Verfassungsschutz warnt vor Angriffen auf Politik und Militär.

Boris Pistorius präsentiert seine Militärstrategie. Selbst ein möglicher Nato-Austritt der USA wird mitgedacht. Leider zeigen sich allzu viele konkrete Probleme.

Bundesgesundheitsministerin Warken will die Versorgung medizinischer Notfälle effizienter strukturieren. Das Kabinett beschloss einen entsprechenden Gesetzesentwurf.

Sie reden ständig über Geld und irgendwelche Maßnahmen, aber zu den Gefühlen der Leute findet die Koalition keinen Zugang. Vielleicht sollte man sie mal fest drücken.

Alle gegen die AfD, schnell noch die Verfassung umschreiben – bevor es zu spät ist. Die Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt ist politisch riskant. Und trotzdem richtig.

Laut Kanzler Merz kann die Rente zukünftig »allenfalls die Basisabsicherung« im Alter sein. Der Chef des CDU-Sozialflügels mahnt den Kanzler, keine Angst zu verbreiten.

Die AfD könnte einer Umfrage zufolge in NRW nach der CDU zweitstärkste Kraft werden. Bei der Landtagswahl 2022 war die Partei gerade so ins Parlament eingezogen.

SPD-Politikerin Bärbel Bas kritisiert die Äußerung von Friedrich Merz zur gesetzlichen Rente als »Basisabsicherung«. Der Kanzler habe das so nicht sagen wollen.

Die angestrebte Truppenstärke von 460.000 Soldaten und Reservisten sei »kein Deckel«, sagt Boris Pistorius. In Bedrohungslagen könne die Zahl auch überschritten werden.

Ein Rechtsextremist, ein Esoteriker und ein Ex-Rocker mit einer besonderen »Aura« sollen nun den Wal retten. Und die Politik duldet das. Wie konnte es so weit kommen?

Hacker haben sich laut einem Bericht Zugriff auf das Signal-Konto der Bundestagspräsidentin verschafft. Der Verfassungsschutz warnt vor Angriffen auf Politik und Militär.

Boris Pistorius präsentiert seine Militärstrategie. Selbst ein möglicher Nato-Austritt der USA wird mitgedacht. Leider zeigen sich allzu viele konkrete Probleme.

Bundesgesundheitsministerin Warken will die Versorgung medizinischer Notfälle effizienter strukturieren. Das Kabinett beschloss einen entsprechenden Gesetzesentwurf.