Wer derzeit ein MacBook Pro ergattern will, braucht Geduld. Die Lieferzeiten ziehen

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Wer derzeit ein MacBook Pro ergattern will, braucht Geduld. Die Lieferzeiten ziehen sich wie Kaugummi. Besonders die Top-Modelle lassen auf sich warten. Das deutet auf eins hin: Apple könnte bald mit neuen Modellen um die Ecke kommen.

Engpässe bei den Top-Modellen

Besonders das 16 Zoll MacBook Pro mit M4-Pro-Chip und 24 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher ist schwer zu bekommen. Im deutschen Apple Online-Store ist das erst Anfang bis Mitte Februar lieferbar. Noch schlimmer trifft es das 14 Zoll MacBook Pro mit M4-Max-Chip und 36 GB Arbeitsspeicher – das gibt es erst Anfang März wieder. Einfachere Modelle sind schneller zu haben. Warum das alles? Oft ist das ein Zeichen dafür, dass Apple Platz für Neues schafft.

Neue M5-Chips in Sicht

Während der Basis-M5-Chip schon seit Oktober 2025 erhältlich ist, warten Nutzer mit höheren Leistungsanforderungen noch auf ihre Versionen. Schon frühere Berichte deuteten darauf hin, dass die M5 Pro und M5 Max Modelle Anfang 2026 kommen sollen – es kann also nicht mehr lange dauern.

[–>Ein weiteres Indiz für neue Hardware: das angekündigte App-Abo „Apple Creator Studio“. Für 12,99 Euro im Monat gibt es damit ab dem 28. Januar 2026 Profi-Apps mit neuen KI-Funktionen. Auch die iWork-Suite bekommt KI-Updates. Solche Features brauchen ordentlich Rechenpower. Genau hier kommen die neuen M5-Chips von Apple ins Spiel: Sie besitzen eine stärkere Grafikeinheit (GPU) für aufwendige Bilder und Videos sowie einen speziellen KI-Rechenchip (den Neural Accelerator). Dadurch können Aufgaben mit künstlicher Intelligenz – zum Beispiel Bildbearbeitung, Sprach­erkennung oder smarte Funktionen in Apps – deutlich schneller und effizienter ausgeführt werden.