Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Korruption in der Ukraine Gericht setzt Kaution für Tymoschenko fest Julija Tymoschenko

Korruption in der Ukraine Gericht setzt Kaution für Tymoschenko fest Julija Tymoschenko - Fetchub

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Korruption in der Ukraine

Gericht setzt Kaution für Tymoschenko fest

Julija Tymoschenko steht unter Korruptionsverdacht: Sie soll Abgeordnete bestochen haben. Nun musste sie vor Gericht erscheinen.

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Julija Tymoschenko am 16. Januar in Kyjiw

Foto: Pavlo Bahmut / Ukrinform / IMAGO

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Die ehemalige ukrainische Regierungschefin Julija Tymoschenko ist nach Korruptionsvorwürfen von einem Gericht zu einer Kautionszahlung von umgerechnet über 660.000 Euro verpflichtet worden. Die Parlamentsabgeordnete darf zudem das Umland der Hauptstadt Kyjiw nicht verlassen, auch Ihren Reisepass musste sie abgeben, wie örtliche Medien aus dem Gerichtssaal berichten.

Das Nationale Antikorruptionsbüro Nabu wirft Tymoschenko Bestechung vor. Sie soll versucht haben, das Abstimmungsverhalten von Parlamentsabgeordneten in der Obersten Rada zu beeinflussen. Tymoschenko weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück. Sie kontrolliert die drittgrößte Fraktion im Parlament.Mutmaßlich abgehörtes Gespräch veröffentlichtNabu veröffentlichte auf der Plattform X ein mutmaßlich abgehörtes Gespräch der Politikerin mit einem Abgeordneten. Die weibliche Stimme flüstert und schlägt ein System für die Bezahlung von Abstimmverhalten vor. Eine Fälschung, so Tymoschenko. Sie kündigte an, gegen die Gerichtsentscheidung vorzugehen.

Bei einer Verurteilung drohen Tymoschenko bis zu zehn Jahre Haft.

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Von Christian Esch

Tymoschenko hat die Politik der Ukraine lange Jahre mitgeprägt. Zweimal war die inzwischen 65-Jährige Ministerpräsidentin der Ukraine. Dreimal scheiterte sie bei Präsidentschaftswahlen. Von 2012 bis Anfang 2014 saß sie bereits nach einer Verurteilung wegen Amtsmissbrauchs im Gefängnis. Damals wurde das Verfahren international als nicht rechtsstaatlich kritisiert.

Im Herbst erschütterte ebenfalls ein Korruptionsskandal die Ukraine. Damals stand ein ehemaliger Geschäftspartner von Präsident Selenskyj im Fokus. Lesen Sie hier 

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