Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Rettungseinsatz in Neuseeland Mehrere Menschen nach Erdrutsch auf Campingplatz vermisst Im Norden

Rettungseinsatz in Neuseeland Mehrere Menschen nach Erdrutsch auf Campingplatz vermisst Im Norden - Fetchub

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Rettungseinsatz in Neuseeland

Mehrere Menschen nach Erdrutsch auf Campingplatz vermisst

Im Norden Neuseelands hat eine Schlammlawine mehrere Menschen auf einem Campingplatz verschüttet. Rettungskräfte kämpfen nun um das Leben der vermissten Personen.

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Rettungseinsatz nach Erdrutsch auf Campinplatz in Mount Maunganui

Foto: Dj Mills / AFP

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Nach einem schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz in Mount Maunganui in Neuseeland werden mehrere Menschen vermisst, darunter offenbar auch Kinder. Der Erdrutsch zerstörte Teile des Campingareals, Zelte wurden von den Schlammmassen platt gedrückt, wie die Polizei mitteilte.

Augenzeugen berichteten, dass aus einem Dusch- und Toilettenblock Hilfeschreie zu hören waren. Menschen auf dem Dach versuchten demnach verzweifelt, zu den Eingeschlossenen vorzudringen. Nach etwa 15 Minuten seien die Stimmen aber verstummt, berichtete die Zeitung »New Zealand Herald« 

unter Berufung auf einen an der Rettungsaktion beteiligten Mann. Auf im Internet verbreiteten Videos  war der Moment des Unglücks zu sehen.

Genaue Zahl der Vermissten unklarPolizeichef Tim Anderson konnte keine genaue Zahl der Vermissten nennen, sagte aber auf einer Pressekonferenz, es handle sich um »eine einstellige Zahl«. Wegen der Gefahr weiterer Erdrutsche mussten die Retter demnach extrem vorsichtig vorgehen. Es sei aber »möglich, dass wir noch jemanden lebend finden«, betonte Anderson.

Der Badeort Mount Maunganui liegt auf einer Halbinsel und ist für seine atemberaubende Natur, herrliche Strände und einen markanten erloschenen Vulkan bekannt – von den Neuseeländern schlicht »The Mount« genannt. Das Gebiet liegt in der bekannten Region Bay of Plenty auf der Nordinsel. In Neuseeland sind gerade Sommerferien, viele Menschen sind auf Reisen.

Notstand in mehreren Regionen nach RekordregenIn der nahe gelegenen Ortschaft Papamoa werden nach einem weiteren Erdrutsch, der ein Wohnhaus traf, zwei Menschen vermisst. Auslöser der Unglücke war extremer Starkregen: In der Region fiel innerhalb von zwölf Stunden so viel Regen wie sonst in zweieinhalb Monaten – der höchste Tageswert seit Beginn der Aufzeichnungen. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen.

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Auch in anderen Teilen der Nordinsel kam es zu schweren Überschwemmungen. Nördlich von Auckland wird nach einem Mann gesucht, der beim Versuch, den Mahurangi River mit seinem Auto zu überqueren, von den Fluten mitgerissen wurde. Die Einsatzteams waren unter anderem mit Drohnen, Hubschraubern und Rafting-Booten im Einsatz, wie der Sender Radio New Zealand berichtet.

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