Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schwere Vorwürfe gegen einen Weltmeister! Gegen Frankreich-Star Lucas Hernandez (29) ermittelt die

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Schwere Vorwürfe gegen einen Weltmeister! Gegen Frankreich-Star Lucas Hernandez (29) ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Menschenhandel und illegale Beschäftigung.

Der heutige PSG-Profi, der von 2019 bis 2023 für die Bayern gespielt hat, und seine Partnerin Victoria Triay sollen laut Anzeige eine fünfköpfige kolumbianische Familie zwischen September 2024 und November 2025 ohne rechtlichen Rahmen beschäftigt haben. Die Staatsanwaltschaft von Versailles bestätigte, dass Vorermittlungen laufen.

Laut Anzeige arbeitete die Familie ohne Arbeitsverträge, ohne gültige Aufenthalts- oder Arbeitspapiere, und wurde in bar bezahlt. Genannt werden Tätigkeiten wie Kinderbetreuung, Haushalt und Gartenarbeit. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass Vorermittlungen aufgenommen wurden.

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Die Familie wirft Hernandez und seiner Partnerin vor, ihre rechtlich unsichere Lage ausgenutzt zu haben.

Laut der Anwältin der Kläger, Lola Dubois, soll die Familie zwischen 72 und 84 Stunden pro Woche gearbeitet haben. Die Tochter der kolumbianischen Familie habe demnach rund um die Uhr – von Montag bis Sonntag – im Einsatz gestanden. Ihr Monatslohn soll bei etwa 2000 Euro gelegen haben. Kennengelernt hatte sie Hernandez’ Partnerin bereits in Kolumbien, als diese dort noch als Krankenschwester arbeitete.

Nach einem Konflikt im Oktober 2025 wurden demnach erstmals offizielle Arbeitsverträge ausgestellt. Schon einen Monat später, im November, zog die Familie die Reißleine. Seitdem arbeitet niemand mehr für den französischen Nationalspieler.

Hernandez (unten links) feierte mit den Bayern 2020 den Champions-League-Sieg

Hernandez (unten links) feierte mit den Bayern 2020 den Champions-League-Sieg

Hernandez: „Wir wurden manipuliert“

Hernandez und Triay weisen die Vorwürfe entschieden zurück. In einer Stellungnahme an „Reuters“ erklärten sie: „Wir haben unser Zuhause und unser Leben Menschen geöffnet, die sich uns als Freunde vorgestellt haben, unsere Freundlichkeit gesucht haben und für die wir echte Zuneigung empfanden. Sie haben unser Leben mit Respekt und Würde geteilt. Wir haben ihnen geholfen, sie unterstützt und ihnen geglaubt, als sie uns sagten, dass sie dabei seien, ihre Situation zu legalisieren. Dieses Vertrauen wurde missbraucht.“

Das Paar betont, man habe nie bewusst gegen das Gesetz gehandelt: „Wir wurden durch emotionale Geschichten und falsche Zusicherungen manipuliert. Wir haben niemals mit Verachtung gegenüber dem Gesetz gehandelt.“