Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Kommunalwahl 2026: Bündnis Kultur darf zur Stadtratswahl in München antreten

    Kommunalwahl 2026: Bündnis Kultur darf zur Stadtratswahl in München antreten

    Das erst im vorigen Oktober gegründete Bündnis Kultur darf zu den Kommunalwahlen am 8. März in München antreten – und zwar sowohl mit der PR-Beraterin Christiane Pfau als OB-Kandidatin als auch mit einer eigenen Liste für den Stadtrat. Das gab Münchens stellvertretender Wahlleiter Joachim Dyllick am Dienstagnachmittag bei der öffentlichen Sitzung des Zulassungsausschusses bekannt. Zuvor waren…



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Kommunalwahl 2026: Bündnis Kultur darf zur Stadtratswahl in München antreten

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Das erst im vorigen Oktober gegründete Bündnis Kultur darf zu den Kommunalwahlen am 8. März in München antreten – und zwar sowohl mit der PR-Beraterin Christiane Pfau als OB-Kandidatin als auch mit einer eigenen Liste für den Stadtrat. Das gab Münchens stellvertretender Wahlleiter Joachim Dyllick am Dienstagnachmittag bei der öffentlichen Sitzung des Zulassungsausschusses bekannt.

Zuvor waren alle Wahlvorschläge geprüft worden, die fristgerecht bis zum 8. Januar eingegangen waren. Parteien und Bündnisse, die bislang nicht im Stadtrat vertreten waren oder bei den jüngsten Bundes- und Landtagswahlen die Fünf-Prozent-Hürden nicht überwunden hatten, mussten bis Montagmittag eine ausreichende Unterstützung nachweisen – dazu waren 1000 Unterschriften gefordert. Die habe nur das Bündnis Kultur übertroffen, erklärte Dyllick; alle anderen Bewerber waren daran gescheitert.

So hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zwischen dem 10. Dezember und dem 19. Januar bloß 385 Unterschriften gesammelt, die Münchner Liste für Frieden und Gerechtigkeit (MFG) war auf 195 gekommen. Für die V -Partei (Veränderung, Vielfalt, Vegan) verkündete Dyllick 123 gültige Unterschriften, für das Cannabis Bündnis Deutschland (CBD) 93, für die Unabhängige Wählergemeinschaft Tierschutz/Partei der Humanisten 73 und für die Generation München 37.

V-Partei und Tierschützer/Humanisten hatten auch eigene OB-Kandidaten nominieren wollen, waren mit diesem Vorhaben aber ebenfalls an mangelnder Unterstützung gescheitert. Nur 121 beziehungsweise 92 Menschen gaben ihre Unterschriften dafür ab.

Einwendungen gegen abgelehnte Bündnisse oder nicht zur Wahl zugelassene Kandidaten können noch bis zum 26. Januar beim Wahlausschuss geltend gemacht werden; danach gibt es eine weitere Frist für Einsprüche bei der Regierung von Oberbayern. Spätestens am 3. Februar müssen die zugelassenen Wahlvorschläge endgültig fixiert sein.

Vertreter von BSW und MFG ließen bereits wissen, keine Widersprüche einzulegen. Ihre Einwände richteten sich eher generell gegen das Kommunalwahlgesetz in Bayern, nach dem Unterstützer nicht auf der Straße, sondern nur in Ämtern unterschreiben dürfen. „Das dient nur dazu, kleine Parteien von der Wahl abzuhalten“, sagt Alexander Abramidis, der für das BSW als Spitzenkandidat angetreten wäre. Ramona Rösch, Spitzenfrau der MFG, kritisierte die Hürden für die Zulassung ebenfalls, bedauerte aber vor allem, dass es nicht gelungen sei, alle linken Gruppierungen in einem großen Bündnis zusammenzubringen.